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Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg

Professur

  • Vollzeit
  • Tertiärer und post-sekundärer, nicht tertiärer Unterricht
  • Cottbus, Brandenburg
  • Vor 3 Tagen veröffentlicht

Stellenbeschreibung

Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus–Senftenberg (BTU) bündelt

Spitzenforschung und Transfer auf internationalem Niveau und schafft dadurch ein

interdisziplinäres Innovationsnetzwerk sowie einen exzellenten Wissenschafts- und

Technologiestandort. Gemeinsam mit ihren renommierten Partnern bildet die BTU das

Lausitz Science Network – eine Allianz von Forschungsreinrichtungen, die gemeinsam die

Stärken des Wissenschaftsstandortes Cottbus–Senftenberg weiterentwickeln und dessen

Sichtbarkeit erhöhen wollen. Durch innovative Forschung und neue Lehr- und Lernformate

gestaltet die BTU die Zukunft: Sie trägt mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und

praxisrelevanten Lösungen zur Gestaltung der großen Zukunftsthemen und

Transformationsprozesse bei. In vier Profillinien – „Energiewende und Dekarbonisierung“,

„Gesundheit und Life Sciences“, „Globaler Wandel und Transformationsprozesse“ sowie

„Künstliche Intelligenz und Sensorik“ – bündelt sie ihre Stärken in der Lehre und Forschung

instituts- und fakultätsübergreifend.

Ihren Studierenden garantiert die BTU an ihren Standorten in Cottbus und Senftenberg

eine anspruchsvolle Ausbildung, individuelle Unterstützung und die Möglichkeit, mit

Neugier und Offenheit von- und miteinander zu lernen. Die BTU steht für eine

inspirierende Atmosphäre des Lernens und Forschens in einem dialogischen,

demokratischen Miteinander Aller: Die Vielfalt unseres Kollegiums und unserer

Studierenden ermöglicht Innovation und Fortschritt.

An der Fakultät MINT - Mathematik, Informatik, Physik, Elektro- und Informationstechnik ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die

PROFESSUR (W2) Computational Materials Engineering

in Personalunion mit der

Stellvertretenden Leitung der Abteilung „Materials Research“ am IHP – Leibniz-Institut für Innovative Mikroelektronik

zu besetzen.

Die Professur wird in einem gemeinsamen Berufungsverfahren mit dem Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik (IHP) nach dem sogenannten Jülicher Modell besetzt. Das IHP ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und das weltweit führende Forschungsinstitut zu silizium- und silizium-germanium basierten Systemen, Höchstfrequenz-Schaltungen und –Technologien, einschließlich neuer Materialien. Mit dem Aufgabengebiet verbunden ist die stellvertretende Leitung der Abteilung Materials Research im IHP, die aus den Arbeitsgruppen „2D Materials“, „Semiconductor Quantum Materials“, „Adaptive Materials“ und „Computational Materials“ besteht.

Die BTU trägt das Gütesiegel des

  • Deutschen Hochschulverbandes
  • (DHV). Sie wird damit für ihre

fairen und transparenten

Für eine wettbewerbsfähige Spitzenforschung auf dem Gebiet der computergestützten

Material- und Bauelemententwicklung in der Mikroelektronik ist ein hohes Maß an

Methodenkompetenz unerlässlich. Die Forschungstätigkeit soll sich auf die Entwicklung und

Anwendung modernster Ansätze für die Modellierung und Analyse der optischen,

elektrischen und mechanischen Eigenschaften neuartiger Materialien für zukünftige

Bauelemente in der Mikroelektronik fokussieren.

Daher ist neben der Anwendung bestehender Methoden die Entwicklung neuartiger,

maßgeschneiderter Ansätze für die Modellierung und Simulation moderner Bauelemente

mit neuen Materialkomponenten ein zentraler Bestandteil der Forschungstätigkeit dieser

Aktive Beiträge zu gemeinsamen Projekten mit der BTU und in Cottbus ansässigen

Forschungspartnern werden erwartet, um die Forschungskompetenz der BTU im Gebiet

der computergestützten Material- und Bauelementsimulationen zu erweitern.

Die Lehraufgaben im Umfang von 2 LVS umfassen Vorlesungen, Übungen und Praktika in

der Masterausbildung für Studierende der Physik oder Mikro- und Nanoelektronik und

verwandter Studiengänge.

Wir suchen eine national und international ausgewiesene Persönlichkeit mit Erfahrungen auf den Gebieten der Mikroelektronik und computergestützten Materialsimulationen in modernen Bauelementen. Sofern keine ausreichenden Deutschkenntnisse vorliegen, wird die Bereitschaft zum baldigen Erlernen der deutschen Sprache vorausgesetzt, welche die Mitarbeit im Management der Abteilung am IHP, der Fakultät und in universitären und außeruniversitären Gremien sowie die Lehre in deutscher Sprache sicherstellt.

Ihr Profil

  • Als künftige Professorin bzw. als künftiger Professor können Sie gem. § 43 Abs. 1 Nr. 1 bis 4a Brandenburgisches Hochschulgesetz (BbgHG) folgende Voraussetzungen nachweisen:
  • ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Physik, Elektrotechnik oder ähnliches),
  • pädagogische Eignung,
  • die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, in der Regel durch die Qualität einer Promotion und
  • eine Habilitation oder zusätzliche wissenschaftliche Leistungen als Äquivalent.
  • Darüber hinaus verfügen Sie über Erfahrungen in der Drittmitteleinwerbung sowie bei der
  • Durchführung von Drittmittelprojekten, wobei Erfahrungen mit DFG- oder EU-Projekten
  • besonders erwünscht sind.
  • Ihre Lehrerfahrung ermöglicht eine exzellente Lehre für das hier zu besetzende Fachgebiet.
  • Sie verfügen über die Fähigkeit, in allen curricularen Stufen vom Bachelor bis zur
  • Promotion zu lehren, Abschlussarbeiten zu betreuen und den wissenschaftlichen
  • Nachwuchs zu fördern. Ihre Kenntnisse und Erfahrungen ermöglichen Ihnen die Mitarbeit
  • in der akademischen Selbstverwaltung und bei der Profilierung der Fakultät.

Wir bieten

attraktive Arbeitsbedingungen in einer Stadt mit hoher Lebensqualität und in relativer

•

Nähe zu Berlin, Dresden und Leipzig,

einen sich dynamisch entwickelnden Forschungsstandort,

•

Unterstützung beim Umzug in die nähere Umgebung Ihres Dienstortes,

•

umfassende Beratung im Dual-Career-Service und im Bereich der Familienorientierung

•

und

eine attraktive Besoldung mit einem verhandelbaren Berufungsleistungsbezug.

•

Weitere Aufgaben ergeben sich aus § 44 BbgHG i. V. m. § 3 BbgHG.

Die Einstellungsvoraussetzungen und -bedingungen ergeben sich aus den §§ 43 Abs. 1 - 4a und 45 BbgHG.

Die BTU engagiert sich für Chancengleichheit und Diversität und strebt in allen Beschäftigtengruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an und berücksichtigt bei gleicher Eignung vorrangig Personen mit einer Schwerbehinderung bzw. diesen gleichgestellte Personen.

Verhandlungen zur Berufung von

neuen Professorinnen und

Professoren ausgezeichnet.

Auf einen Blick

Hilfe bei Wohnung und Umzug

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