Stellenbeschreibung
wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) für den Bereich „Geschichte des Autonomen Fahrens“ - 2640
Das Forschungsinstitut für Technik- und Wissenschaftsgeschichte des Deutschen Museums führt Forschungsprojekte auf dem Gebiet der Geschichte der Technik und der Naturwissenschaften durch, organisiert wissenschaftliche Vortragsveranstaltungen, Tagungen und Workshops, betreut zahlreiche Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler des Museums und ist an der universitären Lehre der Münchener Hochschulen beteiligt.
Wir suchen Sie für die Besetzung einer Postdoc-Stelle als
wissenschaftlichen Mitarbeiter (w/m/d) für den Bereich „Geschichte des Autonomen Fahrens“
Im durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderten Projekt „HIKI – Historische Zeitzeugnisse der KI-Forschung in Deutschland erfassen und sichern: Grundlagen für ein Zentrum zur KI-Geschichte“ soll im Zuge der historischen Aufarbeitung der KI-Technologien in der Bundesrepublik Deutschland die Geschichte des autonomen Fahrens untersucht werden, das Verständnis dieser Technologie und ihrer spezifischen, bundesdeutschen Entwicklung gefördert und zentrale Quellenbestände gesichert werden. Der Vergleich mit Entwicklungen in den USA wird Einblicke in die Handlungsmöglichkeiten von Forscherinnen, Forschern und Forschergruppen und Auskunft über Erfolge und Misserfolge verschiedener Steuerungsinstrumente geben. Durch die Klärung von Begriffen sollen die Debatten über die Unterschiede natürlicher und künstlicher Intelligenz bereichert und durch die angestrebte Analyse von Denkstilen und Problemlösungsstrategien wertvolle Beiträge zur öffentlichen Debatte um die KI-Forschung geliefert werden. Zudem soll eine Museumsausstellung zum Thema „KI und Autonomes Fahren“ konzipiert und realisiert werden.
Ihre Aufgaben
- historische Forschung zur KI-Technologie 'Autonomes Fahren' in Deutschland
- Sicherung und Auswertung von Materialien in Vor- und Nachlässen
Sichtung und Bearbeitung von Quellen in Archiven
Durchführung und Auswertung von Oral-History-Gesprächen zur Geschichte des Autonomen Fahrens in Deutschland
Anfertigung einer Monographie zur Geschichte des Autonomen Fahrens in Deutschland
Vorstellung der Projektergebnisse in Beiträgen zu Workshops und Tagungen
Publikation der durch diese Resultate erweiterten Wissensbestände
Übernahme von Teilaufgaben der Organisation im Zusammenhang mit dem Projekt HIKI
wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) für den Bereich „Geschichte des Autonomen Fahrens“
Bewerbungsschluss 16.09.2026. Weitere Informationen zu Aufgaben, Profil, Verdienst und zur Bewerbung.
Ausschreibungsnummer 2640 (PDF 234 KB)
wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) für den Bereich „Archivierung“ - 2639
Das Forschungsinstitut für Technik- und Wissenschaftsgeschichte des Deutschen Museums führt Forschungsprojekte auf dem Gebiet der Geschichte der Technik und der Naturwissenschaften durch, organisiert wissenschaftliche Vortragsveranstaltungen, Tagungen und Workshops, betreut zahlreiche Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler des Museums und ist an der universitären Lehre der Münchener Hochschulen beteiligt.
Wir suchen Sie für die Besetzung einer Postdoc-Stelle als
wissenschaftlichen Mitarbeiter (w/m/d) für den Bereich „Archivierung“
Im durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderten Projekt „HIKI – Historische Zeitzeugnisse der KI-Forschung in Deutschland erfassen und sichern: Grundlagen für ein Zentrum zur KI-Geschichte“ soll das Verständnis der „KI“ genannten Technologien und ihrer spezifischen, bundesdeutschen Entwicklung gefördert werden. Der Vergleich mit Entwicklungen in den USA wird Einblicke in die Handlungsmöglichkeiten von Forscherinnen, Forschern und Forschergruppen und Auskunft über Erfolge und Misserfolge verschiedener Steuerungsinstrumente geben. Durch die Klärung von Begriffen sollen die Debatten über die Unterschiede natürlicher und künstlicher Intelligenz bereichert und durch die angestrebte Analyse von Denkstilen und Problemlösungsstrategien wertvolle Beiträge zur öffentlichen Debatte um die KI-Forschung geliefert werden. Zur Sicherung schon vorhandener, neu zu erwerbender sowie durch Oral-History-Gespräche entstehender Quellenbestände soll ein neuer Archiv-Bereich entstehen.
Ihre Aufgaben
- Erwerb von Kenntnissen zur Geschichte der KI in Deutschland
- Erhebung, Durchsicht, Ordnung und Katalogisierung von Vor- und Nachlässen
- Erschließung und Verzeichnung, Digitalisierung und webfähige Metadatenbeschreibung
Erstellung eines Verzeichnisses der Vor- und Nachlassmaterialien
Bearbeitung, Prüfung der Bestandsfreigabe
- Erstellung eines Findbuchs zum Bestand der KI-Archivalien im Archiv des Deutschen Museums
- Bestandsfreigabe für den öffentlichen Zugang, Veröffentlichung der Katalogeinträge
Mitarbeit bei Video-Aufnahmen von Oral-History-Interviews
- Vorstellung der Projektergebnisse in Beiträgen zu Workshops und Tagungen
- Publikation der durch diese Resultate erweiterten Wissensbestände
- Übernahme von Teilaufgaben der Organisation im Zusammenhang mit dem Projekt HIKI
- wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) für den Bereich „Archivierung“
- Bewerbungsschluss 16.09.2026. Weitere Informationen zu Aufgaben, Profil, Verdienst und zur Bewerbung.
- Ausschreibungsnummer 2639 (PDF 192 KB)
- Depotmanager (w/m/d) - 2637
Wir suchen einen
Depotmanager (w/m/d)
zur Verstärkung unseres Teams im Sammlungsmanagement.
Ihre Aufgaben
- Organisatorische, logistische und technische Betreuung der Depots des Deutschen Museums
- Sicherstellung des Betriebs, der Instandhaltung, der Kontrolle und Optimierung einschließlich Klima-, Sicherheits- und Gebäudetechnik
Begleitung und Koordination von Umbauten
Steuerung der externen Partner
Koordination und Betreuung der technischen Mitarbeitenden
- Planung, Koordination und Umsetzung von Transport- und Lagerungskonzepten für Exponate nach präventiv konservatorischen Aspekten bei gängigen sowie diffizilen Problemstellungen
- Durchführung von Lagerungsverbesserungen und Bestandskomprimierung
- Erstellung und kontinuierliche Fortschreibung von Flächenbilanzen und Mengengerüsten für die optimale Auslastung der Flächen und Einlagerung der Exponate
- Unterstützung bei der Planung eines Zentraldepots, Planung und Vorbereitung des Exponatumszugs und Begleitung des Bauprojekts als Nutzervertreter
- Erstellen von Maßnahmenkatalogen und Leistungsverzeichnissen, Angebotseinholung und Durchführung von Vergabeverfahren
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