Leitung (m/w/d) des Fachbereichs „Regionale Koordinierungsstelle Täterorientierung“ im Kommissariat 35 - Datenmanagement / Finanzermittlungen – beim Polizeipräsidium Trier
Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD)
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Details
- Unternehmen
- Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD)
- Standort
- Trier
- Bereich
- Verwaltung
- Vertragsart
- Vollzeit oder Teilzeit
- Unternehmensgröße
- Große Unternehmen (250 - 999 MA)
- Aktualisiert
- 31. Juli 2026
Geschätztes Gehalt (TVöD)
4.628 – 7.582 €
Entgeltgruppe E13-E15 · brutto/Monat
Schätzung basierend auf TVöD-VKA Entgelttabelle. Das tatsächliche Gehalt hängt von Eingruppierung und Erfahrungsstufe ab.
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Stellenbeschreibung
Stellenangebotsart
Im Beruf
Arbeitgeber/Dienstherr
Land Rheinland-Pfalz
Einsatzdienststelle
Kriminaldirektion Trier
Arbeitsort
Trier
Beginn der Tätigkeit
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Offene Stellen
Arbeitszeit
Vollzeit; teilzeitgeeignet
Stellenbeschreibung
Bei dem Polizeipräsidium Trier / Kriminaldirektion Trier / Kriminalinspektion 3 ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die
Leitung des Fachbereichs „Regionale Koordinierungsstelle Täterorientierung“
im Kommissariat 35
- Datenmanagement / Finanzermittlungen –
zu besetzen.
Die Funktion ist nach der Besoldungsgruppe A 12 bewertet. Um diese Stelle können sich Beamte (m/w/d) der Kriminalpolizei bewerben, die sich mindestens in einem Amt der Besoldungsgruppe A 10 befinden.
Dienstort ist Trier.
Aufgabenbeschreibung:
Leitung des Fachbereichs „RKTO“,
Erarbeiten von fachspezifischen Konzeptionen,
Fachspezifische Beratung im konkreten Einzelfall,
Vertretung der KI-Leitung oder KD-Leitung in Arbeitsbesprechungen zu VISIER, MIT, ZMI bzw. optional zu anderen Fachkonzepten auf Landesebene als Vertreter des jeweiligen Präsidiums,
Ausarbeitung, Implementierung, Anpassung und Aktualisierung von Verfahrensbeschreibungen zu VISIER, MIT und ZMI (optional auch zu anderen Fachkonzepten),
Koordination und Überwachung der präsidialweiten Verfahrensumsetzung in den jeweiligen Arbeitsbereichen VISIER, MIT und ZMI (optional auch zu anderen Fachkonzepten),
Single Point of Contact (SPOC) innerhalb des Polizeipräsidiums und für externe Behörden und Einrichtungen,
Kontrolle, Plausibilitätsprüfung und Qualitätssicherung bezüglich der Auswerte- bzw. Arbeitsergebnisse der jeweiligen Arbeitsbereiche,
Erstellung, Prüfung und Vorstellung von Statistiken, Übersichten und Berichten der Verfahren VISIER, MIT und ZMI (optional auch zu anderen Konzeptionen),
Amtshilfe in Fällen der Führungsaufsicht oder Bewährungsverfahren außerhalb VISIER.
Bildungsabschluss
Bewerben können sich Beamte (m/w/d) der Kriminalpolizei mit der Befähigung für das dritte Einstiegsamt, die über einen Abschluss des Studiums an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz, einen vergleichbaren Abschluss oder über einen Abschluss der Aufstiegsausbildung verfügen.
Anforderungen
Mindestens dreijährige Verwendung in der kriminalpolizeilichen Sachbearbeitung in den Ämtern des 3. Einstiegamtes.
Die Dienstfähigkeit in Bezug auf die funktionsgebundenen Anforderungen wird zum Zeitpunkt der Bewerbung vorausgesetzt. Bei Vorliegen einer Verwendungseinschränkung erfolgt eine Prüfung im Einzelfall.
Sonstiges
Herausragende Befähigungen:
Fachkompetenz,
Auffassungsgabe und Denk- und Urteilsvermögen,
Einfallsreichtum und Initiative,
Selbständigkeit und Entschlusskraft,
Verantwortungsbewusstsein und -bereitschaft,
Organisationsfähigkeit und Flexibilität,
Kooperation und Teamarbeit,
Verhandlungsgeschick.
Die Fähigkeit zur leitbildorientierten Mitarbeiterführung wird vorausgesetzt. Erwartet werden die Beachtung der Grundsätze des Gender Mainstreaming und ein gleichstellungsorientiertes Führungsverhalten.
Im Rahmen der Vorschriften des Landesgleichstellungsgesetzes streben wir eine weitere Erhöhung des Frauenanteils in Führungsfunktionen an und sind daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Aufgrund bestehender Unterrepräsentanz werden sie bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt.
Bei entsprechender Eignung werden Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen ebenfalls bevorzugt berücksichtigt.
Das Land Rheinland-Pfalz beschäftigt viele Menschen in sehr unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen. Wir fördern aktiv die Gleichbehandlung aller Menschen und wünschen uns daher ausdrücklich Bewerbungen aus allen Altersgruppen, unabhängig von der ethnischen Herkunft, dem Geschlecht, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder der sexuellen Identität.
Auszug aus der Stellenausschreibung des Arbeitgebers. Die Bewerbung erfolgt über "Jetzt bewerben".
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