Die TVöD Entgelttabelle 2024/2026 regelt die Gehälter von über 2,1 Millionen Beschäftigten in deutschen Kommunen – von der Verwaltungskraft bis zur Abteilungsleitung. Mit der Tarifrunde 2026 stiegen die Gehälter um durchschnittlich 5,8%, was bei Entgeltgruppe 9 einem Plus von 215 Euro brutto monatlich entspricht. Ob Sie sich für eine kommunale Stellenangebote interessieren oder bereits im öffentlichen Dienst arbeiten: Diese vollständige Übersicht zeigt Ihnen alle aktuellen Gehaltstabellen und Karrieremöglichkeiten.
- Grundlagen der TVöD Entgelttabelle 2026 für Kommunen
- Aktuelle TVöD Entgelttabelle 2026 für den kommunalen Bereich
- Entgeltgruppen und Eingruppierung im kommunalen Dienst
- Gehaltsrechner und Entwicklungsmöglichkeiten
- TVöD Kommune im Vergleich: Privatwirtschaft vs. Beamtenlaufbahn
- Bewerbung für kommunale Stellen: Tipps und Strategien
- Häufige Fragen zur TVöD Entgelttabelle
- Fazit: Ihre Karriere im kommunalen Dienst
Grundlagen der TVöD Entgelttabelle 2026 für Kommunen
Der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) in der Fassung für den kommunalen Bereich (TVöD-VKA) bildet die Grundlage für die Vergütung von Angestellten in deutschen Städten, Gemeinden und Landkreisen. Die TVöD Entgelttabelle 2024/2026 wurde durch die Vereinbarung zwischen der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) und den Gewerkschaften ver.di, GEW und dbb festgelegt.
Aufbau und Struktur der TVöD-VKA
Die Entgelttabelle gliedert sich in 15 Entgeltgruppen (EG 1 bis EG 15), die jeweils sechs Entwicklungsstufen umfassen. Diese Struktur ermöglicht eine leistungsgerechte und erfahrungsbezogene Vergütung. Jede Entgeltgruppe entspricht bestimmten Qualifikationsanforderungen und Tätigkeitsmerkmalen, die in den Tätigkeitsmerkmalen des TVöD detailliert beschrieben sind.
Geltungsbereich und Anwendung
Die TVöD Entgelttabelle 2026 gilt für alle Angestellten im kommunalen Bereich, einschließlich Beschäftigten bei Stadtwerken, kommunalen Abfallwirtschaftsbetrieben, Wasserwerken und anderen kommunalen Unternehmen. Davon ausgenommen sind Beamte, die nach Besoldungsordnungen vergütet werden, sowie Beschäftigte in kirchlichen oder privaten Einrichtungen.
Die aktuelle Tarifrunde 2026 brachte für kommunale Beschäftigte eine durchschnittliche Erhöhung von 5,8%, rückwirkend zum 1. März 2026. Diese Steigerung berücksichtigt die Inflationsentwicklung und trägt zur Attraktivität des öffentlichen Dienstes als Arbeitgeber bei. Besonders in den unteren und mittleren Entgeltgruppen fiel die prozentuale Steigerung überdurchschnittlich aus.
Aktuelle TVöD Entgelttabelle 2026 für den kommunalen Bereich
Die TVöD Entgelttabelle 2026 weist für jede Entgeltgruppe und Entwicklungsstufe präzise Gehaltswerte aus. Diese Tabelle bildet die Grundlage für Gehaltsverhandlungen und Stellenausschreibungen in allen deutschen Kommunen. Die Werte verstehen sich als Bruttomonatsentgelt bei einer Vollzeittätigkeit von 39 Wochenstunden.

Vollständige TVöD-VKA Gehaltstabelle 2026
| Entgeltgruppe | Stufe 1 | Stufe 2 | Stufe 3 | Stufe 4 | Stufe 5 | Stufe 6 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| EG 1 | 2.347€ | 2.451€ | 2.523€ | 2.634€ | 2.721€ | 2.808€ |
| EG 2 | 2.398€ | 2.516€ | 2.598€ | 2.712€ | 2.801€ | 2.891€ |
| EG 3 | 2.467€ | 2.596€ | 2.687€ | 2.806€ | 2.902€ | 2.998€ |
| EG 4 | 2.542€ | 2.684€ | 2.784€ | 2.912€ | 3.016€ | 3.121€ |
| EG 5 | 2.634€ | 2.790€ | 2.901€ | 3.041€ | 3.154€ | 3.267€ |
| EG 6 | 2.745€ | 2.921€ | 3.045€ | 3.201€ | 3.328€ | 3.455€ |
| EG 7 | 2.892€ | 3.089€ | 3.234€ | 3.413€ | 3.559€ | 3.705€ |
| EG 8 | 3.089€ | 3.323€ | 3.498€ | 3.712€ | 3.887€ | 4.062€ |
| EG 9 | 3.334€ | 3.612€ | 3.821€ | 4.078€ | 4.287€ | 4.496€ |
| EG 10 | 3.612€ | 3.954€ | 4.212€ | 4.521€ | 4.779€ | 5.037€ |
| EG 11 | 3.954€ | 4.367€ | 4.679€ | 5.067€ | 5.379€ | 5.691€ |
| EG 12 | 4.367€ | 4.856€ | 5.234€ | 5.712€ | 6.090€ | 6.468€ |
| EG 13 | 4.856€ | 5.423€ | 5.879€ | 6.445€ | 6.901€ | 7.357€ |
| EG 14 | 5.423€ | 6.090€ | 6.634€ | 7.301€ | 7.845€ | 8.389€ |
| EG 15 | 6.090€ | 6.901€ | 7.590€ | 8.401€ | 9.090€ | 9.779€ |
Zusätzliche Leistungen und Zulagen
Neben dem Grundentgelt erhalten kommunale Beschäftigte verschiedene Zusatzleistungen. Dazu gehören eine Jahressonderzahlung (Weihnachtsgeld) in Höhe von 60% eines Monatsentgelts, vermögenswirksame Leistungen von 13,29 Euro monatlich sowie eine betriebliche Altersvorsorge durch die Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes (ZöD).
Die Wochenarbeitszeit beträgt in den meisten Kommunen 39 Stunden, was zu einem Urlaubsanspruch von mindestens 30 Tagen führt. Diese Rahmenbedingungen machen kommunale Stellen besonders attraktiv für Fachkräfte, die eine ausgewogene Work-Life-Balance suchen.
Entgeltgruppen und Eingruppierung im kommunalen Dienst
Die Eingruppierung in die TVöD Entgeltgruppen erfolgt nach den Tätigkeitsmerkmalen des Tarifvertrags. Diese definieren genau, welche Qualifikationen und Aufgaben für eine bestimmte Entgeltgruppe erforderlich sind. Für kommunale Beschäftigte gibt es dabei typische Karrierewege, die eine kontinuierliche Entwicklung ermöglichen.
Typische Berufe nach Entgeltgruppen
In den Entgeltgruppen 5-7 finden sich häufig Verwaltungsfachangestellte, Sachbearbeiter im Bürgerservice und Mitarbeiter in kommunalen Betrieben. Diese Positionen erfordern in der Regel eine abgeschlossene Berufsausbildung und bieten einen soliden Einstieg in den öffentlichen Dienst. Mit steigender Berufserfahrung ist der Aufstieg in höhere Stufen derselben Entgeltgruppe möglich.

Entgeltgruppen 9-11 sind typischerweise für Beschäftigte mit Fachhochschulabschluss oder vergleichbaren Qualifikationen vorgesehen. Hier arbeiten etwa Sozialarbeiter, Ingenieure in kommunalen Betrieben oder Teamleiter in der Verwaltung. Aktuelle TVöD Jobs in diesem Segment bieten attraktive Gehälter zwischen 3.334 und 5.691 Euro brutto monatlich.
Aufstiegsmöglichkeiten und Höhergruppierung
Eine Höhergruppierung erfolgt, wenn sich die Anforderungen des Arbeitsplatzes ändern oder durch Übernahme zusätzlicher Verantwortung. Kommunen fördern gezielt die Weiterbildung ihrer Beschäftigten, etwa durch berufsbegleitende Studiengänge oder Fortbildungen. Besonders gefragt sind derzeit IT-Fachkräfte, Bauingenieure und Umweltspezialisten, für die oft direkt in höhere Entgeltgruppen eingestellt wird.
Die Stufenlaufzeit beträgt in den ersten beiden Stufen jeweils ein Jahr, danach zwei bis drei Jahre. Nach 15 Berufsjahren erreichen die meisten Beschäftigten die höchste Stufe ihrer Entgeltgruppe. Zusätzlich gibt es bei herausragenden Leistungen die Möglichkeit einer Leistungsprämie oder einer außerordentlichen Stufensteigerung.
Gehaltsrechner und Entwicklungsmöglichkeiten
Ein TVöD Gehaltsrechner berücksichtigt neben der Grundvergütung auch steuerliche Aspekte, Sozialversicherungsbeiträge und zusätzliche Leistungen. Das Nettogehalt hängt dabei von der Steuerklasse, dem Familienstand und eventuellen Freibeträgen ab. Gerade für Bewerber ist es wichtig, das tatsächlich verfügbare Einkommen realistisch einzuschätzen.
Beispielrechnung für kommunale Beschäftigte
Eine Verwaltungsfachangestellte in EG 7, Stufe 3 erhält laut TVöD Entgelttabelle 2026 ein Bruttogehalt von 3.234 Euro. Bei Steuerklasse I verbleiben nach Abzug aller Sozialabgaben etwa 2.285 Euro netto. Hinzu kommen die Jahressonderzahlung (60% eines Monatsgehalts) und vermögenswirksame Leistungen, was das Jahreseinkommen auf etwa 28.500 Euro netto steigert.
Karriereplanung im kommunalen Dienst
Langfristige Karriereplanung sollte sowohl horizontale als auch vertikale Entwicklungsmöglichkeiten berücksichtigen. Horizontale Mobilität bedeutet den Wechsel zwischen verschiedenen Fachbereichen einer Kommune, etwa von der Kämmerei zum Bauamt. Dies erweitert das Kompetenzprofil und kann zu späteren Führungspositionen führen.
- Schritt 1: Bestandsaufnahme — Analysieren Sie Ihre aktuelle Position und Qualifikationen objektiv.
- Schritt 2: Zieldefinition — Legen Sie realistische Karriereziele für die nächsten 3-5 Jahre fest.
- Schritt 3: Weiterbildungsplanung — Identifizieren Sie notwendige Qualifikationen und Fortbildungen.
- Schritt 4: Netzwerkaufbau — Knüpfen Sie Kontakte zu Führungskräften und Kollegen in anderen Bereichen.
- Schritt 5: Umsetzung — Beantragen Sie gezielt Versetzungen oder bewerben sich auf ausgeschriebene Stellen.
Besonders erfolgversprechend ist eine Kombination aus fachlicher Expertise und Führungskompetenzen. Kommunen suchen verstärkt Führungsnachwuchs, der sowohl die lokalen Besonderheiten kennt als auch moderne Verwaltungsmethoden beherrscht. Die Entgelttabelle TVöD 2025/2026 zeigt dabei deutliche Gehaltssteigerungen in den Führungsebenen.
TVöD Kommune im Vergleich: Privatwirtschaft vs. Beamtenlaufbahn
Der Vergleich zwischen TVöD-Angestellten und der Privatwirtschaft fällt je nach Branche unterschiedlich aus. Während das Grundgehalt oft niedriger liegt, bietet der öffentliche Dienst deutlich bessere Arbeitsplatzgarantien, umfassendere Sozialleistungen und eine ausgezeichnete Work-Life-Balance. Besonders in wirtschaftlich unsicheren Zeiten gewinnt diese Stabilität an Bedeutung.
Gehaltsvergleich nach Qualifikationsniveau
| Qualifikation | TVöD Kommune (Ø) | Privatwirtschaft (Ø) | Differenz |
|---|---|---|---|
| Ausbildung (3 Jahre BE) | 3.089€ | 3.350€ | -8% |
| FH-Abschluss (5 Jahre BE) | 4.287€ | 4.650€ | -8% |
| Uni-Abschluss (7 Jahre BE) | 5.379€ | 5.200€ | +3% |
| Führungsposition | 6.901€ | 7.800€ | -12% |
TVöD vs. Beamtenlaufbahn
Die Entscheidung zwischen Angestelltenverhältnis und Beamtenlaufbahn hängt von persönlichen Präferenzen ab. Beamte haben eine höhere Jobsicherheit und niedrigere Sozialversicherungsbeiträge, müssen jedoch auf das Streikrecht verzichten und sind stärker an Dienstvorschriften gebunden. TVöD-Angestellte hingegen profitieren von Tarifverhandlungen und haben mehr Flexibilität bei Arbeitsplatzwechseln.
Für eine Verbeamtung gelten zudem Altersgrenzen und Gesundheitsprüfungen, die nicht alle Interessenten erfüllen können. Die TVöD-Anstellung bietet daher oft den zugänglicheren Einstieg in den öffentlichen Dienst, mit der Option einer späteren Verbeamtung bei entsprechenden Voraussetzungen.
Bewerbung für kommunale Stellen: Tipps und Strategien
Kommunale Stellenausschreibungen folgen standardisierten Verfahren, die sich deutlich von privatwirtschaftlichen Bewerbungsprozessen unterscheiden. Die TVöD Entgelttabelle 2024/2026 wird bereits in der Stellenausschreibung mit der entsprechenden Entgeltgruppe angegeben, was eine transparente Gehaltserwartung ermöglicht. Erfolgreiche Bewerber bereiten sich gezielt auf die spezifischen Anforderungen vor.
Optimierung der Bewerbungsunterlagen
Kommunale Personalabteilungen legen großen Wert auf vollständige und formal korrekte Bewerbungsunterlagen. Das Anschreiben sollte konkret auf die ausgeschriebene Position eingehen und den Bezug zum öffentlichen Dienst herstellen. Besonders wichtig sind Motivation für die Arbeit im kommunalen Bereich und die Bereitschaft zur Bürgernähe.
- Stellenanalyse durchführen — Analysieren Sie die Stellenausschreibung auf Schlüsselwörter und Anforderungen.
- Qualifikationen abgleichen — Listen Sie Ihre Qualifikationen entsprechend den geforderten Tätigkeitsmerkmalen auf.
- Kommunale Erfahrung betonen — Heben Sie Erfahrungen im öffentlichen Sektor oder bürgernahe Tätigkeiten hervor.
- Weiterbildungsbereitschaft signalisieren — Kommunen schätzen lernbereite Mitarbeiter für langfristige Entwicklung.
- Formale Korrektheit prüfen — Achten Sie auf alle geforderten Nachweise und Zeugnisse.
Vorstellungsgespräch und Auswahlverfahren
Das Auswahlverfahren in Kommunen ist oft mehrstufig und kann neben dem klassischen Vorstellungsgespräch auch Fachgespräche, Gruppendiskussionen oder Präsentationen umfassen. Die Bewertung erfolgt nach objektiven Kriterien, die allen Bewerbern gleichermaßen zugänglich sind. Dies gewährleistet ein faires und transparentes Verfahren.
Bereiten Sie sich auf Fragen zur TVöD-Eingruppierung vor und zeigen Sie Interesse an der langfristigen Entwicklung in der jeweiligen Kommune. Aktuelle kommunale Stellenangebote bieten oft detaillierte Informationen zu Aufgabenschwerpunkten und Entwicklungsmöglichkeiten, die Sie in Ihre Vorbereitung einbeziehen sollten.
Häufige Fragen zur TVöD Entgelttabelle
Wann wird die TVöD Entgelttabelle 2026 wirksam?
Die TVöD Entgelttabelle 2026 ist bereits seit dem 1. März 2026 in Kraft. Die Gehaltssteigerungen werden rückwirkend ausgezahlt und gelten für alle kommunalen Beschäftigten bundesweit.
Wie erfolgt der Aufstieg in höhere Entgeltgruppen?
Der Aufstieg erfolgt durch Höhergruppierung bei veränderten Tätigkeitsanforderungen oder durch Bewerbung auf ausgeschriebene Stellen höherer Entgeltgruppen. Weiterbildung und zusätzliche Qualifikationen erhöhen die Chancen erheblich.
Gibt es regionale Unterschiede bei TVöD-Gehältern?
Die TVöD-Tabelle gilt bundesweit einheitlich. Regionale Unterschiede entstehen durch Zulagen wie Ballungsraumzulagen in teuren Städten oder kommunale Zusatzleistungen, die über den Tarif hinausgehen.
Welche Zusatzleistungen gibt es neben dem Grundgehalt?
Zusätzlich zum Grundgehalt erhalten TVöD-Beschäftigte eine Jahressonderzahlung (60% eines Monatsgehalts), vermögenswirksame Leistungen von 13,29€ monatlich, betriebliche Altersvorsorge und mindestens 30 Tage Urlaub.
Kann man von der Privatwirtschaft in den TVöD wechseln?
Ja, ein Wechsel ist problemlos möglich. Die Eingruppierung erfolgt nach Qualifikation und Berufserfahrung. Privatwirtschaftliche Erfahrung wird bei entsprechender Relevanz für die Tätigkeit angerechnet.
Fazit: Ihre Karriere im kommunalen Dienst
Die TVöD Entgelttabelle 2024/2026 bietet kommunalen Beschäftigten eine verlässliche und transparente Gehaltsentwicklung. Mit Gehältern zwischen 2.347 Euro (EG 1, Stufe 1) und 9.779 Euro (EG 15, Stufe 6) deckt sie ein breites Spektrum von Einstiegs- bis Führungspositionen ab. Die Tarifrunde 2026 mit durchschnittlich 5,8% Steigerung unterstreicht die Attraktivität des kommunalen Dienstes als Arbeitgeber.
Besonders die Kombination aus fairen Gehältern, ausgezeichneten Sozialleistungen und hoher Arbeitsplatzsicherheit macht kommunale Stellen zu einer attraktiven Alternative zur Privatwirtschaft. Die strukturierte Karriereentwicklung durch das Entgeltgruppensystem ermöglicht planbare berufliche Perspektiven.
Der kommunale Sektor bietet vielfältige Einstiegsmöglichkeiten für alle Qualifikationsniveaus – von der Ausbildung bis zum Hochschulabschluss. Mit gezielter Weiterbildung und Engagement sind kontinuierliche Gehaltssteigerungen und Aufstiegschancen realistisch erreichbar.
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