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Land Niedersachsen

Sozialpädagogische Fachkraft (w/m/d) in der schulischen Sozialarbeit an berufsbildenden Schulen

Land Niedersachsen

📍 HannoverVerwaltungVollzeit🏢 Große Unternehmen (250 - 999 MA)

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Details

Unternehmen
Land Niedersachsen
Standort
Hannover
Bereich
Verwaltung
Vertragsart
Vollzeit
Unternehmensgröße
Große Unternehmen (250 - 999 MA)
Aktualisiert
8. September 2026

Geschätztes Gehalt (TVöD)

3.566 – 5.484 €

Entgeltgruppe E9b-E11 · brutto/Monat

Schätzung basierend auf TVöD-VKA Entgelttabelle. Das tatsächliche Gehalt hängt von Eingruppierung und Erfahrungsstufe ab.

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Stellenbeschreibung

Stellenangebot

Sozialpädagogische Fachkraft (w/m/d) in der schulischen Sozialarbeit an berufsbildenden Schulen

Beschreibung der Aufgaben:

Die sozialpädagogische Fachkraft soll die Schule mit sozialpädagogischer Kompetenz z.B. durch folgende Maßnahmen unterstützen:

1. Individuelle Beratung und Unterstützung

• Planung und Durchführung von Erst- und Aufnahmegesprächen mit Schüler*innen der BES 1- und der BES Klasse 2 in Abstimmung mit den Klassenlehrkräften und der erweiterten Schulleitung.

• Beratung von Schülerinnen und Schülern bei persönlichen, familiären, schulischen Problemen oder Fragen zum Aufenthaltsstatus.

• Bereithalten von Information zu entsprechenden Beratungsstellen.

• Unterstützung bei Übergängen (z. B. bei Schulwechsel).

• Förderung individueller Ressourcen und Stärkung der Selbstverantwortung und Selbstwirksamkeit.

• Fehlzeitenmanagement / Schulabsentismus nach den städtischen Vorgaben (z. B. Analyse, Elterngespräche, Übergabe an Behörden bei Bedarf).

2. Prävention und Intervention

• Entwicklung und Umsetzung präventiver Angebote zur Förderung sozialer Kompetenzen, psychischer Gesundheit und des Klassenklimas.

• Krisenintervention bei akuten Problemlagen, insbesondere in Fällen von Gewalt, Mobbing, Sucht oder psychischer Belastung.

• Dokumentation von Beratungs- und Unterstützungsprozessen unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben.

3. Beratung und Unterstützung des pädagogischen Personals

• Fallbezogene Beratung von Lehrkräften und erweiterter Schulleitung im Umgang mit belasteten Schüler*innen.

• Mitwirkung in schulischen Gremien, Arbeitsgruppen und an pädagogischen Konzeptentwicklungen.

4. Ansprechbarkeit für Erziehungsberechtigte und Praktikumsbetriebe

• Beratung von Eltern und Erziehungsberechtigten oder Betreuenden zu Fragen im schulischen Kontext (z. B. Schullaufbahnberatung).

• Ansprechbarkeit für Praktikumsbetriebe.

5. Netzwerkarbeit und Zusammenarbeit im Sozialraum

• Zusammenarbeit mit BOJE und der Jugendberufsagentur zur Unterstützung der Schüler*innen bei der Praktikumsplatzsuche.

• Aktive Mitgestaltung eines schulischen Netzwerks mit Jugendhilfe, Beratungsstellen, freien Trägern, Ausbildungsbetrieben und weiteren relevanten Institutionen.

• Ermöglichung von technischen und persönlichen Übersetzungsleistungen in Beratungssituationen.

6. Qualitätsentwicklung und Dokumentation

• Mitwirkung an der Evaluation und Weiterentwicklung von Konzepten schulischer Sozialarbeit.

• Teilnahme an Fortbildungen, Supervision und regionalem Fachaustausch.

Beschreibung der Anforderungen:

Erwartet wird ein abgeschlossenes Studium zur Diplom-Sozialpädagogin / zum Diplom-Sozialpädagogen (FH) oder Sozialarbeiter/-in (Diplom oder Bachelor) mit staatlicher Anerkennung oder gleichwertige Ausbildung und darüber hinaus mindestens zweijährige Berufserfahrung in der sozialen Arbeit mit jungen Menschen (6 bis 27 Jahre), abgeschlossenes Studium Soziale Arbeit (Bachelor of Arts) mit staatlicher Anerkennung.

Besondere Hinweise:

Der Arbeitsplatz wird der Entgeltgruppe S 11b TV-L zugeordnet.

Die Eingruppierung ist abhängig von Ihren persönlichen und fachlichen Voraussetzungen.

Das Land strebt in allen Bereichen und Positionen an, eine Unterrepräsentanz im Sinne des NGG abzubauen. Daher sind Bewerbungen von Männern besonders erwünscht.

Schwerbehinderte Menschen oder Menschen, die diesen gleichgestellt sind, werden bei gleicher Qualifikation und Eignung bevorzugt berücksichtigt, soweit nicht in der Person der anderen Bewerber und Bewerberinnen liegende Gründe von größerem rechtlichem Interesse entgegenstehen. Schwerbehinderten oder diesen gleichgestellten Menschen wird empfohlen, zur Wahrung ihrer Interessen einen Hinweis auf die Schwerbehinderung oder Gleichstellung bereits in der Bewerbung zu geben.

Auszug aus der Stellenausschreibung des Arbeitgebers. Die Bewerbung erfolgt über "Jetzt bewerben".

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