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Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz

Diplom-Ingenieur (FH) Chemie bzw. Bachelor of Science Chemie oder vergleichbarer Bachelorabschuss (m/w/d) (Kennziffer: LKA/TB_2026/20)

Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz

📍 MainzSicherheit & RechtVollzeit oder Teilzeit🏢 Große Unternehmen (250 - 999 MA)

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Details

Unternehmen
Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz
Standort
Mainz
Bereich
Sicherheit & Recht
Vertragsart
Vollzeit oder Teilzeit
Unternehmensgröße
Große Unternehmen (250 - 999 MA)
Aktualisiert
23. August 2026

Geschätztes Gehalt (TVöD)

3.895 – 5.975 €

Entgeltgruppe E10-E12 · brutto/Monat

Schätzung basierend auf TVöD-VKA Entgelttabelle. Das tatsächliche Gehalt hängt von Eingruppierung und Erfahrungsstufe ab.

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Stellenbeschreibung

Diplom-Ingenieur (FH) Chemie bzw. Bachelor of Science Chemie oder vergleichbarer Bachelorabschuss (m/w/d) (Kennziffer: LKA/TB_2026/20)

Stellenangebotsart

Im Beruf

Arbeitgeber/Dienstherr

Land Rheinland-Pfalz

Einsatzdienststelle

Mainz

Arbeitsort

Mainz

Beginn der Tätigkeit

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Offene Stellen

Arbeitszeit

Vollzeit / Teilzeit

Stellenbeschreibung

Zu den Aufgaben des Dezernats 33 – Chemie – gehört u.a. die Durchführung kriminaltechnischer Untersuchungen und die Erstellung von Behördengutachten im Kontext von Strafverfahren. Das Dezernat Chemie umfasst die Aufgabengebiete Toxikologie / Betäubungsmittel, Materialuntersuchungen, Brandursachenermittlung, Explosivstoffanalytik und Schmauchspurenauswertung.

Deine Aufgaben

Bearbeitung kriminaltechnischer Untersuchungsanträge sowie Identifizierung verschiedenster Stoffe mittels chromatographischen Messverfahren (HPLC, GC/MS).

Eigenständige Durchführung und systematische Bewertung von Materialvergleichen verschiedener Betäubungsmittel.

Eigenständige Neu-Entwicklung von chromatographischen Analyseverfahren/Screening-Methoden (Schwerpunkt: HPLC, und GC/MS) inkl. Validierung.

Transfer der neu entwickelten Methoden in den Routinebetrieb und Anleiten der Labormitarbeiterinnen und -mitarbeiter.

Intensive Beschäftigung mit der Thematik ADR: Selbständige und eigenverantwortliche Entwicklung eines Konzeptes im Hinblick auf die Thematik ADR.

Erstellung von Arbeits-/Verfahrens-/Betriebsanweisungen für die Klassifizierung, Verpackung, Kennzeichnung und Dokumentation gefährlicher Stoffe sowie Organisation und Durchführung von Sicherheitsunterweisungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Dezernates Chemie.

Überwachung und Pflege von (Referenz-) Substanzsammlungen diverser Gefahrstoffe.

Überwachung und Einhaltung gesetzlicher Vorschriften im Bereich Gefahrstofflagerung und –Entsorgung.

Bildungsabschluss

Abgeschlossene Hochschulausbildung zum Diplom-Ingenieur (FH) Chemie bzw. Bachelor of Science Chemie oder vergleichbare Bachelorabschlüsse (z.B. Instrumentelle Analytik, Naturwissenschaftliche Forensik).

Anforderungen

Kenntnisse auf dem Gebiet der anorganischen und organischen Chemie.

Kenntnisse im Umgang mit Gefahrstoffen.

Die Fähigkeit im Umgang mit kleinsten Stoffmengen/Spuren und ein äußerst genaues, sauberes und gewissenhaftes Arbeiten im Labor sind unverzichtbar.

Hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und -bereitschaft, gute Auffassungsgabe, analytisches Denk- und Urteilsvermögen, Eigeninitiative, selbständiges Arbeiten, Organisationsfähigkeit, sehr gutes mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen, Belastbarkeit; Kooperations- und Teamfähigkeit.

Bereitschaft zur Teilnahme an einer Sicherheits- und Zuverlässigkeitsüberprüfung (siehe unten unter „wichtige Informationen“).

Die Bereitschaft zur Teilnahme am Rufbereitschaftsdienst, zur lageabhängigen flexiblen Arbeitszeitgestaltung sowie zur ständigen Fort- und Weiterbildung wird vorausgesetzt.

Aufgrund der teilweise anspruchsvollen und kostenintensiven Fortbildungsmaßnahmen wird eine mittelfristige Dienstverrichtung im Landeskriminalamt (mindestens 5 Jahre) angestrebt.

Sonstiges

Wünschenswert wären

Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der Spurenanalytik.

Kenntnisse insbesondere chromatographischer, daneben auch spektroskopischer Messverfahren.

Praktische Erfahrungen in der Charakterisierung und Analyse forensisch-toxikologischen Spurenmaterials sowie in der Bewertung von Messergebnissen.

Kenntnisse im Umgang mit elektronischen Dokumentationssystemen.

Kenntnisse über die sachgerechte Lagerung von gefährlichen Arbeitsstoffen und deren Handhabung.

Auszug aus der Stellenausschreibung des Arbeitgebers. Die Bewerbung erfolgt über "Jetzt bewerben".

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