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Bundespolizei - Bundespolizeipräsidium

Bürosachbearbeiter (m/w/d) Fachbereich "Verwaltung

Bundespolizei - Bundespolizeipräsidium

📍 PotsdamVerwaltungVollzeit oder Teilzeit🏢 Sehr große Unternehmen (>1.000 MA)

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Details

Unternehmen
Bundespolizei - Bundespolizeipräsidium
Standort
Potsdam
Bereich
Verwaltung
Vertragsart
Vollzeit oder Teilzeit
Unternehmensgröße
Sehr große Unternehmen (>1.000 MA)
Aktualisiert
26. Juli 2026

Geschätztes Gehalt (TVöD)

3.566 – 5.484 €

Entgeltgruppe E9b-E11 · brutto/Monat

Schätzung basierend auf TVöD-VKA Entgelttabelle. Das tatsächliche Gehalt hängt von Eingruppierung und Erfahrungsstufe ab.

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Stellenbeschreibung

Stellenmarkt der Bundespolizei

Bürosachbearbeiter (m/w/d) Fachbereich 'Verwaltung

Kurzinfo

Laufbahn:

mittlerer Dienst

Besoldungsgruppe:

A 7 - 9mZ BBesO

Arbeitszeit:

Vollzeit / Teilzeit

Besoldung:

Gehalt ab 2.615 € brutto / Monat

Bewerbungsfrist:

14. August 2026

Dienstbeginn:

zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Anzahl der freien Stellen:

Einstiegsqualifikation:

Berufsausbildung/Vorbereitungsdienst (bereits verbeamtet)

Behörde:

Bundespolizeidirektion Berlin

Bundespolizeiinspektion Bundeskanzleramt - Führungsgruppe

Dienstort:

Willy-Brandt-Straße 1

10557 Berlin

Job-ID:

2026-483

Tätigkeitsprofil

Sie wollen mit Ihrem Job mehr bewegen und Sicherheit gewährleisten? Dann werden Sie ein Teil unseres Teams. Wir suchen für die Mitwirkung und Bearbeitung von Personalmaßnahmen und Personalangelegenheiten, Haushaltsangelegenheiten insbesondere Polizeikosten und Gebühren, die Bearbeitung der Arbeitszeit und Forderungsnachweise, und die Erstbewertung, Bearbeitung und Steuerung des Posteinganges

eine(n) Bürobearbeiterin/Bürosachbearbeiter (w/m/d).

Anforderungsprofil

Formale Anforderungen:

Die Zuerkennung der Laufbahnbefähigung für den mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienst und die Ernennung zur Beamtin/zum Beamten ist erfolgt. Es kommen ausschließlich Bewerber (w/m/d) in Betracht, die sich in einem Statusamt der Besoldungsgruppen A 7 oder A 8 BBesO befinden.

Auf die Höchstaltersgrenzen bei der Versetzung in den Bundesdienst gemäß § 48 Bundeshaushaltsordnung wird hingewiesen.

Ihr Profil:

Sie erledigen die anfallenden Aufgaben ohne Anleitung und Arbeitsanweisungen.

Sie verfügen über ein hohes Maß an Organisationskompetenz.

Sie arbeiten sorgfältig und berücksichtigen alle wesentlichen Einzelheiten.

Sie verhalten sich berechenbar, loyal und gewissenhaft.

Sie arbeiten adressaten- und dienstleistungsorientiert.

Was wir bieten

Sicherheit lohnt sich! - Beamtinnen und Beamte (w/m/d) der Bundespolizei erhalten gemäß Anlage I, Gliederungsziffer 15 des Bundesbesoldungsgesetzes eine Stellenzulage.

Work-Life-Balance - Diese beinhaltet 30 Tage Urlaub, Gewährung von Gleittagen, 24. und 31. Dezember arbeitsfrei, flexible Arbeitszeitgestaltung im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten, Teilzeit in verschiedenen Modellen. Mobiles Arbeiten und Telearbeit sind grundsätzlich möglich.

Gute Qualifikationen sichern den Arbeitserfolg! - Daher bieten wir Ihnen individuelle sowie bedarfsorientierte Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen an.

Der Schutz von Umwelt und Klima ist uns wichtig! - Für Ihren Weg zur Arbeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln bieten wir Ihnen das 'DeutschlandJobTicket' und übernehmen einen Teil der Kosten für Sie!

Hinweise

Sicherheit kennt keine Unterschiede - Wir suchen Sie unabhängig von Alter, Religion, Geschlecht sexueller Orientierung und Herkunft.

Die Bundespolizei setzt sich für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen ein. Daher werden Menschen mit einer Behinderung bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Es wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Die Gegebenheiten vor Ort eröffnen jedoch nur eine eingeschränkte Barrierefreiheit.

GEMEINSAM sind wir die BUNDESPOLIZEI - Egal ob Frau oder Mann, wir schätzen alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und freuen uns wenn noch mehr Frauen unser Team verstärken. Aus diesem Grund freuen wir uns insbesondere über Bewerbungen von Frauen.

Alles aus einem Topf! - In der Bundespolizei wird die sog. 'haushaltsrechtliche Topfwirtschaft' praktiziert. Dabei belässt die Ernennungsbehörde unter Verzicht auf eine feste Zuordnung zu bestimmten Dienstposten die vom Haushaltsgesetzgeber im Stellenplan für diese zur Verfügung gestellten Planstellen in einem 'Topf' und greift nur von Fall zu Fall auf sie zu, soweit er Beförderungen vornehmen will. Die Übertragung des Dienstpostens ist daher nicht automatisch mit einer Beförderung in ein höheres Amt verknüpft, sobald eine Mindesterprobungszeit verstrichen ist und die Eignung nachgewiesen wurde. Vielmehr erfolgt eine weitere 'Bestenauslese' innerhalb der Vergleichsgruppe und anhand eines Vergleich der in Beurteilungen niedergelegten Prädikate.

Auszug aus der Stellenausschreibung des Arbeitgebers. Die Bewerbung erfolgt über "Jetzt bewerben".

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