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Ministerium des Innern und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz

Referentin/Referent (m/w/d) im Referat 346 - „Aus- und Fortbildung, Internationale Zusammenarbeit, Datenschutz, Gesundheitsmanagement in der Polizei“ in der Abteilung 4 - „Polizei“- Kennziffer 39/26

Ministerium des Innern und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz

📍 MainzVerwaltungVollzeit oder Teilzeit🏢 Große Unternehmen (250 - 999 MA)

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Details

Unternehmen
Ministerium des Innern und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz
Standort
Mainz
Bereich
Verwaltung
Vertragsart
Vollzeit oder Teilzeit
Unternehmensgröße
Große Unternehmen (250 - 999 MA)
Aktualisiert
30. Juni 2026

Geschätztes Gehalt (TVöD)

3.566 – 5.484 €

Entgeltgruppe E9b-E11 · brutto/Monat

Schätzung basierend auf TVöD-VKA Entgelttabelle. Das tatsächliche Gehalt hängt von Eingruppierung und Erfahrungsstufe ab.

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Stellenbeschreibung

Stellenangebotsart

Im Beruf

Arbeitgeber/Dienstherr

Land Rheinland-Pfalz

Einsatzdienststelle

Mainz

Arbeitsort

Mainz

Beginn der Tätigkeit

2026-09-01

Offene Stellen

Arbeitszeit

Vollzeit

Stellenbeschreibung

Im Ministerium des Innern, für Integration und Verkehr ist voraussichtlich zum 1. September 2026 in der Abteilung 4 - „Polizei“- die Stelle

einer Referentin/eines Referenten (m/w/d) im Referat 346 - „Aus- und Fortbildung, Internationale Zusammenarbeit, Datenschutz, Gesundheitsmanagement in der Polizei“ -

zu besetzen.

Zu Ihren Aufgaben gehören insbesondere:

Bearbeitung von Grundsatzfragen zur internationalen und zur grenzüberschreitenden polizeilichen Zusammenarbeit,

Koordinierung der internationalen polizeilichen Zusammenarbeit,

Koordinierung der Beteiligung an internationalen Polizeimissionen,

Vertretung polizeilicher Länderinteressen bei der Mitwirkung der Länder in Angelegenheiten der EU sowie gegenüber Polizeiführungen von Nachbar- und Partnerstaaten,

Vernetzung mit Verantwortlichen für die Zusammenarbeit in beteiligten Staaten und den anderen Ländern,

Weiterentwicklung des Rahmens internationaler und grenzüberschreitender polizeilicher Zusammenarbeit,

Mitwirkung bei der Wahrnehmung der Fachaufsicht über die Polizeibehörden in Aus- und Fortbildungsangelegenheiten,

Bearbeitung von Grundsatzfragen zur Diversität,

Ausübung der Fachaufsicht über die Ansprechstelle LSBTI* und die Beachtung der diskriminierungsfreien Wahrnehmung polizeilicher Aufgaben sowie

Koordinierung polizeilicher Forschungsaktivitäten und Ansprechperson für polizeiliche Sicherheitsforschung.

Wir setzen voraus:

Master (oder vergleichbarer Universitätsabschluss) in Soziologie oder Politik-wissenschaft,

Fachkenntnis polizeilicher Organisationsstrukturen, Aufgaben und Bedarfe, die durch mehrjährige, einschlägige Berufserfahrung im Bereich der Polizei erworben wurde,

konversationssichere Fremdsprachenkenntnisse in Englisch und Französisch sowie

Fahrerlaubnis der Klasse B. (Bitte eine Aussage dazu in der Bewerbung tätigen)

Darüber hinaus wünschenswert und von Vorteil sind:

sozialwissenschaftliche Kompetenzen und Fachkenntnisse,

Überblick über die aktuelle Forschungslage zum Umgang der Polizei mit von

Diskriminierung bedrohten Bevölkerungsgruppen,

Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Universitäten/Hochschulen im Bereich der sozialwissenschaftlichen Sicherheitsforschung und

Kenntnisse und Erfahrungen in der polizeilichen Gremienarbeit.

Zu Ihren persönlichen Stärken zählen:

ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit,

überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft,

hohe Belastbarkeit,

Eigeninitiative,

Fähigkeit zu konzeptioneller Arbeit sowie

Bereitschaft zur Durchführung von Dienstreisen und Terminen auch außerhalb der regulären Arbeitszeit.

Das können Sie von uns erwarten:

vielfältige berufliche Entwicklungsmöglichkeiten im Rahmen des Personal-entwicklungskonzeptes,

ein umfassendes Onboarding,

einen sicheren Arbeitsplatz,

Freiräume für eigenverantwortliches Arbeiten,

ein wertschätzendes, offenes und transparentes Arbeitsumfeld und -klima,

Work-Life-Balance durch familienfreundliche, flexible und moderne Arbeitszeiten und ‑formen, Teilzeitmodelle und Homeoffice,

ein vielfältiges Fortbildungs- und Qualifizierungsangebot zur Vertiefung von Fach- und Methodenkompetenzen,

ein vielseitiges Gesundheitsförderungsangebot,

einen Zuschuss zum Job-Ticket bzw. die Möglichkeit der Nutzung der Tiefgarage sowie

die Möglichkeit des Dienstrad-Leasings.

Bewerben können sich Beamtinnen und Beamte des vierten Einstiegsamtes bzw. Beschäftigte mit entsprechendem Studienabschluss.

Auszug aus der Stellenausschreibung des Arbeitgebers. Die Bewerbung erfolgt über "Jetzt bewerben".

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