PraktischKommunePraktischKommune
Spezialisiert auf Pädagogik im öffentlichen Sektor

Erzieher, Sozialarbeiter, Pädagogen für Ihre Kommune – mit Garantie

Kitas schließen, weil Personal fehlt. Jugendämter laufen heiß. Familienbildung stockt, weil Wissensträger:innen in den Ruhestand gehen. Wir besetzen pädagogische Schlüsselrollen in Kommunen, Landkreisen und Verbänden – schriftlich abgesichert, TVöD-SuE-konform und mit Pipelines, die andere Personalberatungen schlicht nicht haben.

Direkter Draht: 15 Minuten Erstgespräch, kein Verkaufstrichter.

5.0 / 5 auf Trustpilot

„Wir hatten fünf Kita-Stellen offen, drei Gruppen geschlossen und Elternprotest vor dem Rathaus. PraktischKommune hat in 14 Wochen vier von fünf Stellen besetzt – mit Erzieherinnen, die wir selbst nie erreicht hätten.“

Mittelstadt NRW · Kita-Verbundleitung


  • Schriftliche Besetzungsgarantie
  • TVöD-SuE-konforme Eingruppierungs-Vorschläge
  • Quereinsteiger-Pipeline aus Pflege & Sozialwesen
Pädagogik-Besetzungen
3+
Qualifizierte Bewerbungen
15 – 32
Garantie
Schriftlich
Trustpilot
5.0 / 5

Vier Wahrheiten, die jede Kommune mit Pädagogik-Bedarf gerade erlebt

Wir sprechen jede Woche mit Bürgermeistern, Sozialamtsleitungen, Kita-Leitungen und Jugendamtsleitungen. Die Geschichten ähneln sich. Hier sind die vier Muster, die wir am häufigsten hören – und die genau die Probleme sind, für die wir gebaut sind.

5 Kita-Stellen unbesetzt – Eltern protestieren

Fünf von zwölf Erzieher-Stellen im Kita-Verbund sind offen. Drei Gruppen wurden bereits geschlossen, eine ist auf reduzierten Betrieb. Elternbeiräte schreiben offene Briefe an den Stadtrat, lokale Presse berichtet, die Verwaltung ist in der Defensive. Was fehlt, ist nicht Geld – was fehlt, sind Erzieher:innen, die sich überhaupt bewerben.

Sozialarbeiter-Stelle: 14 Bewerbungen, 12 unpassend

Die Stellenausschreibung lief sechs Wochen. Es kamen 14 Bewerbungen. Davon: zwei Sozialhelfer ohne formale Anerkennung, vier Quereinsteiger ohne pädagogischen Hintergrund, drei deutlich überqualifizierte Bewerber, die den Job nur als Übergang nutzen, und zwei Personen aus dem Ausland mit nicht-anerkannten Abschlüssen. Bleiben drei mögliche – zwei davon springen während des Verfahrens ab.

Jugendamt 6 Monate auf Mitarbeiter gewartet – Burnout-Risiko

Im Jugendamt arbeiten noch sieben statt elf vorgesehenen Sozialarbeiter:innen. Fallzahlen pro Person liegen bei 92 statt der empfohlenen 35. Zwei Mitarbeiter:innen sind aktuell krankgeschrieben, eine kündigt zum Quartalsende. Sechs Monate Wartezeit auf eine reguläre Ausschreibung sind nicht akzeptabel – aber Stand jetzt absehbar.

Caritas und AWO sind Konkurrenz – wir verlieren Top-Kandidaten

Eine starke Bewerberin hatte zugesagt – und ist drei Tage später wieder abgesprungen, weil die Caritas in der Nachbarstadt schneller war. Dabei zahlt die Kommune nach TVöD-SuE oft besser als die freien Träger. Aber das weiß keiner. Und es wird nicht aktiv kommuniziert.

Der Hintergrund: Bis 2030 fehlen nach Berechnungen der Bertelsmann-Stiftung über 200.000 zusätzliche Kita-Fachkräfte in Deutschland. Allein in Nordrhein-Westfalen und Bayern sind aktuell zehntausende Erzieher-Stellen unbesetzt. Pädagogik-Personal ist damit nicht ein nettes Add-on zur kommunalen Daseinsvorsorge – es ist die häufigste offene Stelle im kommunalen Stellenplan überhaupt. Wer hier strukturell anders rekrutiert als die Konkurrenz, gewinnt. Wer weiter mit StepStone-Anzeigen arbeitet, verliert.

Unser Lösungsweg – speziell für Pädagogik

Klassisches Recruiting funktioniert in der Pädagogik nicht. Wir haben drei spezifische Hebel entwickelt, mit denen wir Bewerberzahlen erreichen, die andere Anbieter nicht schaffen.

  1. 1

    Direktansprache in Erzieher-Communities

    Geschlossene Facebook-Gruppen wie KitaPolitik, Erzieher:innen NRW, Sozialarbeiter:innen Deutschland. Regionale Pinterest-Boards und Instagram-Hashtags. Lokale WhatsApp-Netzwerke. Wir spielen die Anzeige dort, wo Erzieher tatsächlich aktiv sind – nicht da, wo Personaler glauben, dass sie aktiv sind.

  2. 2

    Quereinsteiger-Pool – Pflege, Sozialwesen, Geisteswissenschaft

    Pflegekräfte mit Burnout-Risiko, die in eine Kita wechseln wollen. Erziehungswissenschaftler:innen aus dem Studium ohne Forschungsambitionen. Kinderpfleger:innen kurz vor der Erzieher-Aufstiegsfortbildung. Wir prüfen jeweils die landesspezifischen Anerkennungsregeln und liefern Vorschläge inklusive zutreffender TVöD-SuE-Eingruppierung.

  3. 3

    Soft-Skill-Vorqualifizierung – Empathie, Belastbarkeit, Inklusion

    Bevor ein Profil bei Ihnen landet, prüfen wir die weichen Faktoren: situatives Verhalten gegenüber schwierigen Elterngesprächen, Umgang mit Inklusionskindern, eigene Beweggründe für den Beruf, Belastbarkeit in Phasen mit Personalmangel. So bekommen Sie keine Schein-Bewerbungen, sondern Profile, die wirklich passen.

Unser USP

Quereinstieg in die Pädagogik – der ungenutzte Hebel

Wer nur staatlich anerkannte Erzieher:innen sucht, kämpft mit allen anderen 11.000 Kommunen um denselben winzigen Pool. Wer Quereinsteiger ernst nimmt, erschließt einen vier- bis fünfmal größeren Bewerber-Markt. Wir betreiben diese Pipeline seit Jahren und kennen die landesspezifischen Anerkennungswege im Detail.

Quereinsteiger-Pipeline aktivieren
PflegekraftErzieher:in

Krankenpfleger:innen mit Burnout-Risiko, die ihre empathische Stärke in einer Kita-Umgebung mit verlässlicheren Strukturen einsetzen wollen. Anerkennung über berufsbegleitende PIA-Ausbildung (NRW) oder OptiPrax (Bayern).

Soziologe / PsychologeSozialarbeiter:in

Geisteswissenschaftler:innen mit Bachelor- oder Master-Abschluss, die in die Praxis wollen. Eingruppierung S11b – S12 nach Prüfung der Studienleistungen.

Kinderpfleger:inErzieher:in

Bereits im Berufsfeld tätige Kinderpfleger:innen vor oder während der berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildung. Bestens vernetzt mit Eltern und Teams.

Lehrer:in im QuereinstiegSozialpädagog:in

Quereinsteiger-Lehrkräfte, die den Schulbetrieb verlassen wollen. Stark in Jugendhilfe, Schulsozialarbeit und Familienbildung.

Echte Pädagogik-Besetzungen – nachprüfbar

Wir sprechen nicht in Hochglanz, sondern liefern Belege. Drei dokumentierte Pädagogik-Mandate aus den letzten 18 Monaten – mit Region, Eingruppierung und Dauer bis zur Vertragsunterzeichnung.

Fallstudie

Stadt Aichtal: Pädagogische Fachkraft besetzt

Stadt Aichtal benötigte eine pädagogische Fachkraft mit Koordinationsaufgaben in der Kita-Verbundleitung. Drei interne Anläufe über StepStone und das eigene Karriereportal hatten in vier Monaten genau zwei Bewerbungen produziert – beide unpassend. Wir lieferten in 28 Tagen 21 Bewerbungen, davon 6 hochrelevant. Besetzt wurde mit einer Sozialpädagogin mit Heilpädagogik-Schwerpunkt, eingruppiert in S9 Stufe 4.

Region
Baden-Württemberg
Eingruppierung
S9 Stufe 4

21 Bewerbungen in 28 Tagen

Vollständige Fallstudie lesen
Fallstudie

Landkreis Pfaffenhofen: Leitung Abteilung Familie, Jugend, Bildung

Eine Leitungsstelle S15 mit Personalverantwortung für 24 Mitarbeiter:innen und einem Haushaltsvolumen von 18 Millionen Euro. Vorgängerin nach 14 Jahren in den Ruhestand verabschiedet. Standardisierte Stellenausschreibung lieferte 0 qualifizierte Bewerbungen. Wir kombinierten gezielte Direktansprache aus dem DStGB-Netzwerk, Active Sourcing in benachbarten Landkreisen und einen branchenspezifischen Pool. Nach 11 Wochen unterzeichnete eine erfahrene Diplom-Sozialpädagogin mit Verwaltungs-Hintergrund.

Region
Bayern
Eingruppierung
S15 Stufe 5

S15 besetzt in 11 Wochen

Vollständige Fallstudie lesen
Fallstudie

Mittelstadt NRW: Kita-Erzieher:innen für Verbund mit 7 Einrichtungen

Eine mittelgroße Kommune in Nordrhein-Westfalen suchte parallel fünf Erzieher:innen für einen Kita-Verbund mit sieben Einrichtungen. Drei Gruppen waren bereits geschlossen, Elterninitiativen drohten mit Klagen. Wir öffneten parallel die Quereinsteiger-Pipeline und sprachen 340 potenziell passende Personen in einem Umkreis von 60 Kilometern direkt an. Vier der fünf Stellen wurden innerhalb von 14 Wochen besetzt, die fünfte folgte in Woche 19.

Region
Nordrhein-Westfalen
Eingruppierung
S8a + S8b

4 von 5 Stellen in 14 Wochen

Vollständige Fallstudie lesen

TVöD-SuE: die eigene Tarifwelt der Pädagogik

Pädagogen fallen nicht unter den regulären TVöD-VKA, sondern unter den TVöD-SuE (Sozial- und Erziehungsdienst). Das ist eine eigene Tabelle mit eigenen Entgeltgruppen S2 bis S18, eigenen Stufenlaufzeiten und teilweise höheren Einstiegsentgelten als der reguläre TVöD. Hier die wichtigsten Positionen für Kommunen, jeweils Monatsbrutto Stufe 3 (Stand 2026).

PositionEntgeltgruppe (SuE)Monatsbrutto Stufe 3
Erzieher:in (staatlich anerkannt)S8a3.281 – 3.524 €
Erzieher:in mit besonderen AufgabenS8b3.524 – 3.678 €
Heilpädagog:inS93.704 €
Sozialarbeiter / SozialpädagogeS11b – S123.884 – 4.250 €
Sachgebietsleitung SozialamtS145.220 €
Kita-Leitung (großer Verbund)S15 – S185.500 – 6.200 €
Amtsleitung Jugend / FamilieS18+ / E14 – E15ab 5.890 €

Strategischer Hinweis für Personaler:innen

TVöD-SuE liegt teilweise HÖHER als der reguläre TVöD-VKA – das ist ein wenig bekannter Vorteil für Bewerber:innen, den wir in jeder Direktansprache aktiv kommunizieren. Eine S8a-Erzieherin in Stufe 5 verdient bei einer Kommune oft 150 bis 300 Euro brutto mehr als bei vergleichbaren Trägern wie Caritas, AWO oder Diakonie. Dazu kommen Jahressonderzahlung, betriebliche Altersvorsorge (VBL), SuE-Zulage (130 Euro monatlich) und Beamten-ähnliche Sicherheit. Wir machen diese Vorteile in jedem Anschreiben sichtbar – das ist Ihr stillstes Argument im Kampf um Fachkräfte.

Schriftliche Garantie

Wenn die Besetzung scheitert, besetzen wir kostenfrei nach

Sollte die von uns vermittelte Person in der Probezeit kündigen oder gekündigt werden, suchen wir die Stelle innerhalb von 90 Tagen ohne weitere Berechnung erneut. Das steht schriftlich in jedem Angebot – kein Sternchen, keine Ausnahmen für Pädagogik. Wir tragen das Marktrisiko, nicht Sie.

  • Nachbesetzung in 90 Tagen

    Wenn Ihre Erzieherin oder Ihr Sozialarbeiter in der Probezeit ausscheidet, starten wir neu – ohne weitere Berechnung.

  • Klare Kommunikation, keine Pauschalen

    Pro Stelle ein konkretes Angebot mit Position, Eingruppierung, Region und Honorar. Kein All-you-can-eat-Vertrag.

  • TVöD-SuE-konforme Vorschläge

    Eingruppierungs-Vorschlag pro Kandidat (S2 – S18), Stufenermittlung, Hinweis auf anerkennungs-relevante Unterlagen.

  • Quereinsteiger transparent gekennzeichnet

    Wir markieren Quereinsteiger eindeutig, schlagen die zutreffende Eingruppierung vor und kommunizieren Anerkennungspfade.

Häufige Fragen zur Pädagogik-Besetzung in Kommunen

Erzieher-Mangel ist bundesweit bekannt – wie schaffen Sie überhaupt Besetzungen?
Wir spielen nicht das Spiel der StepStone-Anzeige. Wir gehen aktiv in die Communities, in denen Erzieher:innen tatsächlich erreichbar sind: geschlossene Facebook-Gruppen wie KitaPolitik oder Erzieher:innen NRW, regionale Pinterest-Boards, lokale WhatsApp-Netzwerke und Verbands-Newsletter. Parallel führen wir eine eigene Quereinsteiger-Pipeline – Pflegekräfte mit pädagogischem Talent, Kinderpfleger:innen vor der Erzieher-Aufstiegsfortbildung, Sozialassistent:innen kurz vor dem Abschluss. Im Schnitt liefern wir pro Stelle 15 bis 32 qualifizierte Bewerbungen statt der branchenüblichen 2 bis 4. Das ist keine Magie – das ist der Unterschied zwischen passivem Posten und aktivem Sourcen.
Können Sie auch Quereinsteiger anbieten – etwa Pflegekräfte, die sich zum Erzieher umorientieren?
Ja, und das ist sogar einer unserer stärksten Hebel. Wir betreiben eine eigene Quereinstiegs-Pipeline für Pädagogik: Pflegekräfte mit Burnout-Risiko in Krankenhäusern, die in eine Kita wechseln wollen. Erziehungswissenschaftler:innen aus dem Studium, die nicht in die Forschung gehen. Sozialassistent:innen kurz vor der Erzieher-Anerkennung. Wir prüfen für jede Person die jeweilige Anerkennungsregelung Ihres Bundeslandes – in NRW beispielsweise über die berufsbegleitende PIA-Ausbildung, in Bayern über die OptiPrax-Variante. Wenn ein Kandidat formal noch nicht staatlich anerkannt ist, kommunizieren wir das transparent mit Ihnen und schlagen Eingruppierungen in S2 (Kinderpfleger) oder eine perspektivische Höhergruppierung nach Anerkennung vor.
Wie überzeugen Sie Erzieher von einer Kommune statt einem freien Träger wie Caritas oder AWO?
Die Wahrheit, die wir aktiv kommunizieren: TVöD-SuE liegt in vielen Bundesländern teils HÖHER als die Haustarife der freien Träger. Eine Kita-Leitung S15 Stufe 4 in Niedersachsen verdient bei einer Kommune oft 200 bis 400 Euro brutto mehr als bei AWO oder Caritas. Dazu kommen Jahressonderzahlung, betriebliche Altersvorsorge (VBL), Zulagen für besondere Aufgaben (SuE-Zulage 130 Euro monatlich), Sabbatical-Optionen und Beamten-ähnliche Sicherheit. Wir bauen diese Argumente in jedes Anschreiben ein und machen sie für Bewerber sofort sichtbar. Viele Erzieher:innen wissen schlicht nicht, dass Kommunen finanziell besser zahlen – das ist Ihr unfaire Vorteil.
Was, wenn wir keinen TVöD-SuE-erfahrenen Personalleiter im Haus haben?
Das ist Standard bei kleinen und mittleren Kommunen. Wir liefern die Eingruppierungs-Vorschläge fertig mit. Pro Kandidat erhalten Sie: Vorschlag der Entgeltgruppe (S2 bis S18), die zutreffende Stufe (auf Basis nachgewiesener Berufserfahrung), Hinweis auf zu prüfende Anerkennungs-Dokumente, Vorschlag der SuE-Zulage oder besonderen Aufgaben-Zulage. Ihre Verwaltung muss die Eingruppierung nur noch formal prüfen und im KGSt-konformen Stellenplan abbilden. Falls Sie unsicher sind, schalten wir auf Wunsch einen TVöD-SuE-Berater dazu, der die Eingruppierung in einem 30-Minuten-Termin gegenprüft.
Können Sie auch Leitungsstellen besetzen – Kita-Leitung, Bildungsbüro, Jugendamtsleitung?
Ja, Leitungsstellen sind sogar unsere Stärke. Wir haben in den letzten 18 Monaten unter anderem eine Leitung Abteilung Familie, Jugend, Bildung im Landkreis Pfaffenhofen besetzt, eine Pädagogische Fachkraft mit Koordinationsaufgaben in der Stadt Aichtal sowie mehrere Kita-Leitungs-Positionen S15 bis S18. Bei Leitungsstellen arbeiten wir mit einem zweistufigen Verfahren: Zuerst Direktansprache in unserem internen Pool von 84.000 Kandidat:innen, dann gezielte Active-Sourcing-Recherche auf XING, LinkedIn und im DStGB-Netzwerk. Für S18+ Stellen beziehen wir auch Quereinsteiger aus dem Verbandswesen oder von Stiftungen mit ein.
Was kostet eine Erzieher-Besetzung verglichen mit einer Verwaltungsstellen-Besetzung?
Erzieher- und Sozialarbeiter-Besetzungen sind etwas aufwendiger als reine Verwaltungsstellen, weil der Markt schwieriger ist und mehr Direktansprache nötig ist. Sie sind aber günstiger als die meisten Personalberatungen verlangen. Unsere Standard-Pakete liegen je nach Position zwischen 8.900 Euro für Erzieher S8a/S8b und 14.500 Euro für Amtsleitungen S15+. Alle Pakete enthalten die schriftliche Besetzungsgarantie (Nachbesetzung in 90 Tagen kostenfrei, falls eine Person in der Probezeit kündigt). Wir senden Ihnen nach einem 15-minütigen Erstgespräch ein konkretes Angebot zu, in dem die Position, das Tarifniveau und die genauen Konditionen schriftlich festgehalten sind.

Bereit, Ihre nächste Pädagogik-Stelle ernsthaft anzugehen?

Buchen Sie ein 15-minütiges Erstgespräch. Wir besprechen die offene Position, das Tarifumfeld und die realistischen Chancen in Ihrer Region. Sie erhalten innerhalb von 48 Stunden ein konkretes, schriftliches Angebot – mit Garantie-Bedingungen und Eingruppierungs-Vorschlag. Keine Pauschalen, keine Verkaufstrichter, kein All-Inclusive-Paket.

Bürgermeister:innen, Sozialamtsleitungen, Kita-Leitungen, Jugendamtsleitungen – wir sprechen Ihre Sprache und kennen die Stellenpläne, die Sie verwalten.