Sachbearbeitung im Bereich Zeugenschutz/Operativer Opferschutz des Dezernates 213 der Abteilung 2
Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz
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Details
- Unternehmen
- Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz
- Standort
- Mainz
- Bereich
- Sicherheit & Recht
- Vertragsart
- Vollzeit oder Teilzeit
- Unternehmensgröße
- Große Unternehmen (250 - 999 MA)
- Aktualisiert
- 26. September 2026
Geschätztes Gehalt (TVöD)
3.566 – 5.484 €
Entgeltgruppe E9b-E11 · brutto/Monat
Schätzung basierend auf TVöD-VKA Entgelttabelle. Das tatsächliche Gehalt hängt von Eingruppierung und Erfahrungsstufe ab.
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Stellenbeschreibung
Sachbearbeitung im Bereich Zeugenschutz/Operativer Opferschutz des Dezernates 213 der Abteilung 2
Stellenangebotsart
Im Beruf
Arbeitgeber/Dienstherr
Land Rheinland-Pfalz
Einsatzdienststelle
Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz
Arbeitsort
Mainz
Beginn der Tätigkeit
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Offene Stellen
Arbeitszeit
Vollzeit/Teilzeit
Stellenbeschreibung
Arbeitsbeginn: zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Arbeitszeit: Vollzeit / Teilzeit
Besoldung: grundsätzlich bis zur Besoldungsgruppe A 12
Standort: Mainz
Bewerbungsfrist: mit Ablauf des 15.10.2026
In der Abteilung 2 – Operative Einsatz- und Ermittlungsunterstützung – ist zum Versetzungstermin Oktober 2026 eine Stelle innerhalb des Dezernates 213 – Zeugenschutz, Operativer Opferschutz – zu besetzen.
Das Dezernat 213 ist Zentralstelle für den Bereich Zeugenschutz und Operativer Opferschutz in Rheinland-Pfalz und bearbeitet eigene und übertragene Fälle anderer Dienststellen.
Deine Aufgaben
Sachbearbeitung von Zeugenschutzmaßnahmen und Operativen Opferschutzmaßnahmen.
Planung und Durchführung von Personen- und Objektschutzmaßnahmen.
Erstellung von Gefährdungsanalysen.
Stabilisierung und Verhaltensberatung gefährdeter Personen.
Verhandlungen und Absprachen mit Behörden, anderen Dienststellen und Unternehmen im Rahmen der Durchführung von Schutzmaßnahmen.
Bildungsabschluss
Das bringst Du mit
Bewerben können sich rheinland-pfälzische Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte mit der Befähigung für das dritte Einstiegsamt (ehemals gehobener Dienst) mit Bachelorabschluss oder vergleichbarem Studium an einer Hochschule der Polizei.
Anforderungen
Bereitschaft zum verdeckten Arbeiten und zur erhöhten Diskretion im beruflichen und privaten Umfeld, geringe Präsenz in sozialen Netzwerken und öffentlichkeitswirksamen Ehrenämtern etc. sowie Einverständnis zu hohen Restriktionen bei der Ausübung von sonstigen Nebentätigkeiten.
Auffassungsgabe sowie Denk- und Urteilsvermögen, schriftliches und mündliches Ausdrucksvermögen, Einfallsreichtum und Initiative, Verantwortungsbewusstsein und -bereitschaft, Belastbarkeit, Kooperation und Teamarbeit.
Die Wahrnehmung der ausgeschriebenen Aufgaben erfordert das Durchlaufen und den erfolgreichen Abschluss einer Sicherheitsüberprüfung gem. § 9 Landessicherheitsüberprüfungsgesetz Rheinland-Pfalz (LSÜG). Die weiteren Ausführungen unter der Rubrik „Wichtige Informationen“ sind zwingend zu beachten.
Die Bereitschaft zur Teilnahme am Rufbereitschaftsdienst, zur lageabhängigen flexiblen Arbeitszeitgestaltung, zur Durchführung mehrtägiger Dienstreisen sowie zur ständigen Fort- und Weiterbildung wird vorausgesetzt.
Aufgrund der teilweise anspruchsvollen und kostenintensiven Fortbildungsmaßnahmen wird eine mittelfristige Dienstverrichtung im Landeskriminalamt (mindestens 5 Jahre) angestrebt.
Wünschenswert wären
Eine dreijährige Verwendung in der polizeilichen Sachbearbeitung.
Erfahrungen mit verdeckten Ermittlungsinstrumenten.
Sprach- und IT-Kenntnisse.
Sonstiges
Wer sind wir? Was tun wir? - das LKA stellt sich kurz vor
Wir sind in Rheinland-Pfalz die Zentralstelle für die Kriminalitätsbekämpfung. Die Internationalisierung der Kriminalität stellt die Polizei vor die Aufgabe, Bürger und Gesellschaft nicht nur vor örtlichen Kriminalitätsphänomenen zu schützen, sondern sich auch auf Entwicklungen auszurichten, die an Landes- oder Staatsgrenzen nicht Halt machen. Dies erfordert Expertenwissen, das wir mit Dir erweitern und den örtlichen Polizeibehörden zur Verfügung stellen wollen.
Das bieten wir
Wir unterstützen im Rahmen der Möglichkeiten flexible Dienstzeitgestaltung, Telearbeit und mobiles Arbeiten, sofern die sachlichen, technischen und persönlichen Voraussetzungen vorliegen. Die Genehmigung steht unter dem Vorbehalt einer mindestens 6-monatigen Einarbeitungszeit am Dienstort in Mainz.
Auszug aus der Stellenausschreibung des Arbeitgebers. Die Bewerbung erfolgt über "Jetzt bewerben".
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