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Deutsche Museum - Anstalt Des öffentlichen Rechts

Informatiker (w/m/d) / Medieninformatiker (w/m/d)

Deutsche Museum - Anstalt Des öffentlichen Rechts

📍 MünchenKultur & BildungTeilzeit🏢 Große Unternehmen (250 - 999 MA)

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Details

Unternehmen
Deutsche Museum - Anstalt Des öffentlichen Rechts
Standort
München
Bereich
Kultur & Bildung
Vertragsart
Teilzeit
Unternehmensgröße
Große Unternehmen (250 - 999 MA)
Aktualisiert
11. September 2026

Geschätztes Gehalt (TVöD)

3.566 – 5.484 €

Entgeltgruppe E9b-E11 · brutto/Monat

Schätzung basierend auf TVöD-VKA Entgelttabelle. Das tatsächliche Gehalt hängt von Eingruppierung und Erfahrungsstufe ab.

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Stellenbeschreibung

wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) für den Bereich „Geschichte des Autonomen Fahrens“ - 2640

Das Forschungsinstitut für Technik- und Wissenschaftsgeschichte des Deutschen Museums führt Forschungsprojekte auf dem Gebiet der Geschichte der Technik und der Naturwissenschaften durch, organisiert wissenschaftliche Vortragsveranstaltungen, Tagungen und Workshops, betreut zahlreiche Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler des Museums und ist an der universitären Lehre der Münchener Hochschulen beteiligt.

Wir suchen Sie für die Besetzung einer Postdoc-Stelle als

wissenschaftlichen Mitarbeiter (w/m/d) für den Bereich „Geschichte des Autonomen Fahrens“

Im durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderten Projekt „HIKI – Historische Zeitzeugnisse der KI-Forschung in Deutschland erfassen und sichern: Grundlagen für ein Zentrum zur KI-Geschichte“ soll im Zuge der historischen Aufarbeitung der KI-Technologien in der Bundesrepublik Deutschland die Geschichte des autonomen Fahrens untersucht werden, das Verständnis dieser Technologie und ihrer spezifischen, bundesdeutschen Entwicklung gefördert und zentrale Quellenbestände gesichert werden. Der Vergleich mit Entwicklungen in den USA wird Einblicke in die Handlungsmöglichkeiten von Forscherinnen, Forschern und Forschergruppen und Auskunft über Erfolge und Misserfolge verschiedener Steuerungsinstrumente geben. Durch die Klärung von Begriffen sollen die Debatten über die Unterschiede natürlicher und künstlicher Intelligenz bereichert und durch die angestrebte Analyse von Denkstilen und Problemlösungsstrategien wertvolle Beiträge zur öffentlichen Debatte um die KI-Forschung geliefert werden. Zudem soll eine Museumsausstellung zum Thema „KI und Autonomes Fahren“ konzipiert und realisiert werden.

Ihre Aufgaben

historische Forschung zur KI-Technologie 'Autonomes Fahren' in Deutschland

Sicherung und Auswertung von Materialien in Vor- und Nachlässen

Sichtung und Bearbeitung von Quellen in Archiven

Durchführung und Auswertung von Oral-History-Gesprächen zur Geschichte des Autonomen Fahrens in Deutschland

Anfertigung einer Monographie zur Geschichte des Autonomen Fahrens in Deutschland

Vorstellung der Projektergebnisse in Beiträgen zu Workshops und Tagungen

Publikation der durch diese Resultate erweiterten Wissensbestände

Übernahme von Teilaufgaben der Organisation im Zusammenhang mit dem Projekt HIKI

wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) für den Bereich „Geschichte des Autonomen Fahrens“

Bewerbungsschluss 16.09.2026. Weitere Informationen zu Aufgaben, Profil, Verdienst und zur Bewerbung.

Ausschreibungsnummer 2640 (PDF 234 KB)

wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) für den Bereich „Archivierung“ - 2639

Das Forschungsinstitut für Technik- und Wissenschaftsgeschichte des Deutschen Museums führt Forschungsprojekte auf dem Gebiet der Geschichte der Technik und der Naturwissenschaften durch, organisiert wissenschaftliche Vortragsveranstaltungen, Tagungen und Workshops, betreut zahlreiche Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler des Museums und ist an der universitären Lehre der Münchener Hochschulen beteiligt.

Wir suchen Sie für die Besetzung einer Postdoc-Stelle als

wissenschaftlichen Mitarbeiter (w/m/d) für den Bereich „Archivierung“

Im durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderten Projekt „HIKI – Historische Zeitzeugnisse der KI-Forschung in Deutschland erfassen und sichern: Grundlagen für ein Zentrum zur KI-Geschichte“ soll das Verständnis der „KI“ genannten Technologien und ihrer spezifischen, bundesdeutschen Entwicklung gefördert werden. Der Vergleich mit Entwicklungen in den USA wird Einblicke in die Handlungsmöglichkeiten von Forscherinnen, Forschern und Forschergruppen und Auskunft über Erfolge und Misserfolge verschiedener Steuerungsinstrumente geben. Durch die Klärung von Begriffen sollen die Debatten über die Unterschiede natürlicher und künstlicher Intelligenz bereichert und durch die angestrebte Analyse von Denkstilen und Problemlösungsstrategien wertvolle Beiträge zur öffentlichen Debatte um die KI-Forschung geliefert werden. Zur Sicherung schon vorhandener, neu zu erwerbender sowie durch Oral-History-Gespräche entstehender Quellenbestände soll ein neuer Archiv-Bereich entstehen.

Auszug aus der Stellenausschreibung des Arbeitgebers. Die Bewerbung erfolgt über "Jetzt bewerben".

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