Referent/in (w/m/d) Schulbau
Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern
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Details
- Unternehmen
- Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern
- Standort
- Schwerin
- Bereich
- Verwaltung
- Vertragsart
- Vollzeit
- Unternehmensgröße
- Sehr große Unternehmen (>1.000 MA)
- Aktualisiert
- 8. September 2026
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Stellenbeschreibung
Im Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer Referentin bzw. eines Referenten im Referat 250 'Schulentwicklungsplanung allgemein bildende Schulen, Schulen in freier Trägerschaft, Schulbau' unbefristet zu besetzen.Das Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung hat die Aufgabe, chancengleiche Bedingungen für die Bildung, die Wissensaneignung und das lebenslange Lernen in Mecklenburg-Vorpommern zu schaffen.
ressortübergreifende Angelegenheiten des Schulbaus
inhaltliche Koordinierung und Steuerung des Schulbaus im Land zur Umsetzung der anstehenden Schulbaumaßnahmen sowie Teilnahme und ggf. Leitung der ressortübergreifenden Projektgruppen
M-V-Plan 2035 - Umsetzung von Mitteln des Sondervermögens Infrastruktur 2026-2037 Zukunftsfähige Bildungslandschaft, dabei u.a.: Verhandlungsführung für das Bildungsministerium bei der Aufstellung des Programms sowie der Verwaltungsvereinbarung mit den Landkreisen und kreisfreien Städten sowie für die Förderrichtlinie der freien Schulträger
Budgetverantwortung
Umsetzung von § 10 a FAG M-V
Koordinierung und fachliche Leitung der erforderlichen Abstimmungsverfahren innerhalb der Lenkungsgruppe
Maßnahmen im Bereich Schulbauvorhaben
normative Fragen des Schulbaus
Befähigung für das zweite Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 in der Fachrichtung 'Allgemeiner Dienst' oder ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Magister oder Diplom (Universität)) auf dem Gebiet des europäischen Verwaltungsmanagements mit dem Schwerpunkt Fördermanagement, Public Administration oder Verwaltungswissenschaften oder auf dem Gebiet der Raumplanung, Raumordnung bzw. einer vergleichbaren planungsbezogenen Fachrichtung
mehrjährige Erfahrungen (mindestens zwei Jahre) im Projektmanagement bzw. in der Umsetzung fachübergreifender Projekte, vorzugsweise im Bereich der Schulbauförderung
konzeptionelles Arbeiten und analytische Fähigkeiten
Fähigkeit, sich auch in unbekannte Fach- und Rechtsmaterien schnell und sicher einzuarbeiten
selbstständige Arbeitsweise und Eigeninitiative
Bereitschaft und Fähigkeit zu einem kooperativen und ergebnisorientierten Arbeitsstil
hohe Einsatzbereitschaft
Überzeugungskraft, Durchsetzungsvermögen und Verhandlungsgeschick
sehr gute kommunikative Fähigkeiten, sicheres und gewandtes Auftreten
eine interessante, vielseitige und anspruchsvolle Aufgabe, Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, die Möglichkeit zur Verbeamtung, sofern die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind, bei Vorliegen der tarif- bzw. beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfolgt eine Eingruppierung in die Entgeltgruppe 14 TV-L bzw. die Besoldung bis zur Besoldungsgruppe A 14 LBesG M-V, 30 Tage Urlaubsanspruch pro Kalenderjahr, flexible Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten, insbesondere durch die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege, Betriebliches Gesundheitsmanagement
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