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Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW)

wiss. Mitarbeiter:in (Prä-/Postdoc) im Rahmen des Professorinnenprogramms 2030

Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW)

📍 GelsenkirchenVerwaltungVollzeit oder Teilzeit🏢 Sehr große Unternehmen (>1.000 MA)

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Details

Unternehmen
Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW)
Standort
Gelsenkirchen
Bereich
Verwaltung
Vertragsart
Vollzeit oder Teilzeit
Unternehmensgröße
Sehr große Unternehmen (>1.000 MA)
Aktualisiert
29. August 2026

Geschätztes Gehalt (TVöD)

3.566 – 5.484 €

Entgeltgruppe E9b-E11 · brutto/Monat

Schätzung basierend auf TVöD-VKA Entgelttabelle. Das tatsächliche Gehalt hängt von Eingruppierung und Erfahrungsstufe ab.

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Stellenbeschreibung

Campus Bielefeld

Vollzeit

ab sofort

befristet bis 31.08.2030

bis E 13 TV-L

Die Hochschule Bielefeld (HSBI) mit ihren über 10.000 Studierenden steht für höchste Standards in Lehre, Forschung und Wissenstransfer. Die Fachbereiche Gestaltung, Campus Minden, Ingenieurwissenschaften und Mathematik, Sozialwesen, Wirtschaft und Gesundheit arbeiten interdisziplinär, forschungsbasiert und eng vernetzt. Regionale und internationale Kooperationen sowie gelebte Vielfalt und Nachhaltigkeit prägen die Arbeit an den Standorten Bielefeld, Minden und Gütersloh.

Im Rahmen des Professorinnenprogramms 2030 besetzt die Hochschule Bielefeld (HSBI) am Fachbereich Sozialwesen

ab sofort eine Position als

wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (Prä-/Postdoc)

IHRE AUFGABEN AN DER HSBI

Sie führen eigene Forschungsaktivitäten durch, um sich wissenschaftlich zu qualifizieren (Promotionsvorhaben / Postdoc-Projekt).

Sie bereiten Lehrveranstaltungen im Lehrgebiet Rechtswissenschaft vor, führen diese durch und übernehmen lehrunterstützende Tätigkeiten.

Sie beraten und betreuen Studierende.

Sie unterstützen Forschungsaktivitäten im Lehrgebiet Rechtswissenschaft.

Sie wirken an der Einwerbung von Drittmitteln mit.

Sie wirken an wissenschaftlichen Publikationen zu rechtlichen Fragestellungen der Sozialen Arbeit mit.

DAS BRINGEN SIE MIT

Sie verfügen über einen einschlägigen Hochschulabschluss auf Masterniveau.

Sie befinden sich in der Promotionsphase oder haben Ihre Promotion kürzlich abgeschlossen.

Sie verfügen über Erfahrung im Verfassen wissenschaftlicher Publikationen.

Ein Schwerpunkt Ihrer bisherigen Forschungs- und/oder Lehrtätigkeit liegt im Sozialrecht.

Sie verfügen über Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie eine selbstständige Arbeitsweise.

DARÜBER FREUEN WIR UNS

Sie haben ein ausgeprägtes Interesse an Themen des Grundsicherungsrechts, der sozialen Schuldnerberatung und/oder des Betreuungsrechts.

Sie verfügen über Erfahrungen in der Einwerbung von Drittmitteln

DAS BIETEN WIR IHNEN

Wir unterstützen Sie mit unserer Forschungsberatung bei der Entwicklung, Einreichung und Abwicklung von Drittmittelanträgen und wirtschaftlichen Projekten.

Profitieren Sie von starken regionalen Ko-operationen mit Trägern der Sozialen Arbeit, Kommunen, Verbänden und Forschungs-netzwerken in einer wirtschaftsstarken Region.

Eine Teilzeitbeschäftigung ist möglich.

Wir unterstützen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, u. a. durch eine Betriebskita und Ferienbetreuung für Kinder von Mitarbeitenden.

Profitieren Sie von umfassenden Maßnahmen des Gesundheitsmanagements (z. B. Hochschulsport, Gesundheitsangebote, Präventionsprogramme).

Im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsstrategie – ausgezeichnet mit dem Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung 2023 – fördern wir gesellschaftliche Verantwortung und nachhaltige Entwicklung.

Sie möchten mehr erfahren? Alle Angebote für Beschäftige an der HSBI .

SIE HABEN INTERESSE?

Wir freuen uns auf Ihre vollständige Bewerbung unter Angabe der Kennziffer 042604 bis zum 08.10.2026 in unserem Bewerbungsportal .

Fragen zum Inhalt der ausgeschriebenen Stelle beantwortet Ihnen gerne Frau Prof. Dr. Ekaterina Goldenberg ( ) oder +49.521.106-7717 ).

Bei Fragen zur Gleichstellung sowie zu familienrelevanten Themen (etwa der Vereinbarkeit von Beruf und Familie) erreichen Sie die dezentrale Gleichstellungsbeauftragte, Frau Prof. Dr. Susanne Ring, unter oder +49 521 106-70583 .

Einstellungsvoraussetzung ist, dass aufgrund bisheriger Arbeitsverhältnisse die Befristungshöchstgrenzen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes nicht überschritten werden.

Auszug aus der Stellenausschreibung des Arbeitgebers. Die Bewerbung erfolgt über "Jetzt bewerben".

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