Sachbearbeiterin bzw. Sachbearbeiter (w/m/d) im Referat „Therapie und organisatorische Sicherheit der forensischen Psychiatrie“
Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW)
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Details
- Unternehmen
- Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW)
- Standort
- Gelsenkirchen
- Bereich
- Verwaltung
- Vertragsart
- Teilzeit
- Unternehmensgröße
- Sehr große Unternehmen (>1.000 MA)
- Aktualisiert
- 6. August 2026
Geschätztes Gehalt (TVöD)
3.566 – 5.484 €
Entgeltgruppe E9b-E11 · brutto/Monat
Schätzung basierend auf TVöD-VKA Entgelttabelle. Das tatsächliche Gehalt hängt von Eingruppierung und Erfahrungsstufe ab.
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Stellenbeschreibung
Wir suchen für das Referat „Therapie und organisatorische Sicherheit der forensischen Psychiatrie“ im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
eine Sachbearbeiterin bzw. einen Sachbearbeiter.
Der Aufgabenbereich des Referates umfasst die Wahrnehmung der Fachaufsicht über die Entwicklung und Umsetzung von landesweit gültigen Therapie- und Sicherheitsstandards und Versorgungsstrukturen in den psychiatrischen Krankenhäusern und Entziehungsanstalten der strafrechtsbezogenen Unterbringung in NRW.
Ihr Aufgabenbereich
Vor-/Nachbereitung und bedarfsbezogene Begleitung von Begehungen forensischer Einrichtungen
Bearbeitung und Bewertung von besonderen Vorkommnissen in den forensischen
Einrichtungen
Mitarbeit bei der Ausarbeitung und Fortschreibung von sicherheitsrelevanten Erlassen und Behandlungsleitlinien für den Bereich der forensischen Psychiatrie
Vor-/Nachbereitung und bedarfsbezogene Mitwirkung an regelmäßigen Fachtagungen und Austauschgremien
Bereitschaft zur Teilnahme der Rufbereitschaft für den Bereich der forensischen Psychiatrie
Ihr fachliches Profil
Befähigung für die Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt, z. B. Abschluss als Diplom-Verwaltungswirt/-in bzw. Bachelor-Abschluss mit Laufbahnbefähigung für den gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienst in der kommunalen oder staatlichen Verwaltung
Abschluss als Verwaltungsfachwirt/-in bzw. Abschluss des Angestelltenlehrgangs II oder Hochschulstudium (Bachelor/FH-Diplom) in den Bereichen in den Bereichen Psychologie, Kriminologie.
Von Vorteil sind
besonderes Interesse an forensischer Psychologie und damit verbundenen Fragestellungen
Berufserfahrungen aus dem Bereich des Maßregel-/oder Strafvollzugs
Ihre persönlichen Kompetenzen
Selbstständigkeit, Eigeninitiative und Stresskompetenz
analytisches und strategisches Denken
Kompetenzen zur Entwicklung von Lösungsstrategien
Kommunikations- und Organisationsgeschick
interkulturelle Kompetenz
Fähigkeit zur Kooperation und Teamarbeit
gute Kenntnisse in Standard-Software-Anwendungen, insbesondere in der Anwendung von Excel bzw. Tabellenkalkulation
Unser Angebot
flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten (z. B. Möglichkeit von Teilzeit und Telearbeit, Stundenausgleich durch Gleittage)
Möglichkeit einer lebensphasengerechten Arbeitszeitgestaltung durch Langzeitarbeitskonten
Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Angebote zur Notfall- und Ferienbetreuung für Kinder, Beratungsangebote für Eltern und Personen mit Pflegeverantwortung)
umfassende Fortbildungsangebote zum Erwerb bzw. Ausbau fachlicher und persönlicher Kompetenzen sowie vielfältige Personalentwicklungsmöglichkeiten
eine unbefristete Einstellung im tariflichen Beschäftigungsverhältnis in Abhängigkeit von der Berufserfahrung bis zur EGr. 11 TV-L
die grundsätzliche Möglichkeit einer Verbeamtung; es können sich auch Beamtinnen und Beamte bis zur Bes.Gr. A 12 bewerben
Beförderungsmöglichkeiten bis zur Bes.Gr. A 13 LBesO A NRW bzw. Höhergruppierungsmöglichkeiten bis zur EGr. 12 TV-L
ein aktives behördliches Gesundheitsmanagement
eine gute ÖPNV-Anbindung
für Tarifbeschäftigte „Weihnachtsgeld' (jährliche Sonderzuwendung), Betriebliche Altersvorsorge mit Arbeitgeberanteil und Möglichkeit der Entgeltumwandlung
Allgemeine Hinweise
Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die berufliche Entwicklung von Frauen. Bewerbungen von Frauen werden daher nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
Das Ministerium sieht sich der Gleichstellung von schwerbehinderten und nicht schwerbehinderten Beschäftigten in besonderer Weise verpflichtet und begrüßt deshalb ausdrücklich Bewerbungen von Menschen mit Behinderung. Bei gleicher Eignung werden Bewerbungen schwerbehinderter Menschen und diesen gleichgestellten behinderten Menschen, vorbehaltlich gesetzlicher Regelungen, bevorzugt berücksichtigt.
Auszug aus der Stellenausschreibung des Arbeitgebers. Die Bewerbung erfolgt über "Jetzt bewerben".
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