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Amt für Bundesbau

Volljurist (m/w/d) mit dem Schwerpunkt ziviles Bau- und Vergaberecht beim Amt für Bundesbau (ABB) in Mainz

Amt für Bundesbau

📍 MainzVerwaltungVollzeit oder Teilzeit🏢 Kleinunternehmen (10 - 49 MA)

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Details

Unternehmen
Amt für Bundesbau
Standort
Mainz
Bereich
Verwaltung
Vertragsart
Vollzeit oder Teilzeit
Unternehmensgröße
Kleinunternehmen (10 - 49 MA)
Aktualisiert
14. Mai 2026

Geschätztes Gehalt (TVöD)

3.566 – 5.484 €

Entgeltgruppe E9b-E11 · brutto/Monat

Schätzung basierend auf TVöD-VKA Entgelttabelle. Das tatsächliche Gehalt hängt von Eingruppierung und Erfahrungsstufe ab.

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Stellenbeschreibung

Volljurist (m/w/d) mit dem Schwerpunkt ziviles Bau- und Vergaberecht beim Amt für Bundesbau (ABB) in Mainz

Stellenangebotsart

Im Beruf

Arbeitgeber/Dienstherr

Land Rheinland-Pfalz

Einsatzdienststelle

Amt für Bundesbau

Arbeitsort

Mainz

Beginn der Tätigkeit

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Offene Stellen

Arbeitszeit

39 Wochenstunden

Stellenbeschreibung

Beim Amt für Bundesbau (ABB) in Mainz ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Position

unbefristet zu besetzen:

Volljurist (m/w/d)

mit dem Schwerpunkt ziviles Bau- und Vergaberecht

Das ABB ist eine eigenständige Landesoberbehörde mit derzeit rund 70 Mitarbeitenden. Wir realisieren gemeinsam mit unseren Partnern zivile und militärische Bauvorhaben des Bundes in Rheinland-Pfalz. Dabei sind wir das Bindeglied zwischen den Behörden des Bundes und dem Landesbetrieb LBB. Wir beraten, steuern und achten darauf, dass die Bauaufgaben bedarfsgerecht, zügig und zu angemessenen Kosten umgesetzt werden und dabei recht- und zweckmäßg gehandelt wird. Daneben nehmen wir bundeslandübergreifende Aufgaben u.a. in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Fortbildung und Building Information Modelling (BIM) für den Bund wahr.

Sie werden im Justiziariat mit der Bearbeitung vielfältiger und anspruchsvoller juristischer Fragestellungen im Zusammenhang mit der Vergabe, Durchführung und Abrechnung von Baumaßnahmen des Bundes betraut.

Zu Ihrem Aufgabengebiet gehört u. a.:

Rechtliche Beratung bei der Erstellung von Vergabekonzepten, Vergabe- und Vertragsunterlagen

Überprüfung von Vergaben und Vergabevorschlägen

Prüfen und Bewerten von Zusatzforderungen (Nachträge)

Bearbeitung von Rechtsfragen, v.a. im Bereich des Bau- und Architektenrechts

juristische Beratung in rechtlichen Angelegenheiten

Koordinierung von Rechtsanwälten in Zivilprozessen

Wir erwarten:

• Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Rechtswissenschaften

• 1. und 2. juristisches Staatsexamen, mindestens mit der Note 'befriedigend' und mindestens 2-jährige einschlägige Berufserfahrung oder ohne einschlägige mind. 2-jährige Berufserfahrung mit einer Gesamtpunktzahl 14 Pkte.

• Vertiefte Rechtskenntnisse in zumindest einem Schwerpunktbereich (Werkvertragsrecht oder Vergaberecht oder HOAI)

• Fähigkeit zur kurzen und klaren Darstellung auch schwieriger Sachverhalte

• Problembewusstes, aber lösungsorientiertes Denken und Arbeiten

• Teamfähigkeit, Leistungsbereitschaft sowie Planungs-, Organisations- und Konfliktfähigkeit

Wünschenswert:

• Eine mindestens zweijährige Praxiserfahrung und einschlägige Zusatzqualifikationen (z.B. Fachanwaltskurs für Bau- und Architektenrecht)

Wir bieten:

eine anspruchsvolle, interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit

die Möglichkeit zur persönlichen und berufliche Entwicklung

eigenständiges Arbeiten in einem motivierten und erfahrenen Team bei offener Arbeitsatmosphäre

qualifizierte Fortbildungsmöglichkeiten

berufliche Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten

einen zukunftssicheren Arbeitsplatz

flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten (u. a. Homeoffice)

Job- bzw. Deutschland-Ticket oder Parkhaus-Stellplatz (vergünstigt)

Vergütung je nach Qualifikation von Entgeltgruppe 13 bis 14 TV-L bzw. A 13 bis A 14 LBesG (sofern die beamtenrechtlichen Voraussetzungen vorliegen)

Das Land Rheinland-Pfalz fördert aktiv die Gleichbehandlung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir wünschen uns ausdrücklich Bewerbungen aller Altersgruppen, unabhängig von Geschlecht, einer Behinderung, dem ethnischen Hintergrund, der Religion, Weltanschauung oder sexuellen Identität. Im Rahmen des Landesgleichstellungsgesetzes (LGG) streben wir eine Erhöhung des Frauenanteils an. Im Falle einer Unterrepräsentanz werden sie bei gleichwertiger Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Auszug aus der Stellenausschreibung des Arbeitgebers. Die Bewerbung erfolgt über "Jetzt bewerben".

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