Vertretung Professur (W2) "Inklusive Bildung im Kontext des Förderschwerpunkts Lernen" - Kennwort: 26-2026 LA-Inklusive Bildung/V - (m/w/d)
Amtsgericht Zittau
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Details
- Unternehmen
- Amtsgericht Zittau
- Standort
- Zittau
- Bereich
- Sicherheit & Recht
- Vertragsart
- Vollzeit
- Unternehmensgröße
- Sehr große Unternehmen (>1.000 MA)
- Aktualisiert
- 15. Mai 2026
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Stellenbeschreibung
Vertretung Professur (W2) 'Inklusive Bildung im Kontext des Förderschwerpunkts Lernen' - Kennwort: 26-2026 LA-Inklusive Bildung/V - (m/w/d)
Stelleninformationen
Fachhochschulen
Qualifikationsebene: Master, Diplom (Universität), Magister, Staatsexamen und vergleichbar
Dienstort: Görlitz
Anstellungsverhältnis: befristet
Bewerbungsfrist: 29.05.2026
Kennziffer:
Bewerbungsadresse
Hochschule Zittau/Görlitz
Dezernat Personal und Recht
Theodor-Körner-Allee 16
02763 Zittau
E-Mail:
Die Stelle beinhaltet die Vertretung der o. g. Professur in Lehre und Forschung, insbesondere mit nachfolgenden inhaltlichen Schwerpunkten:
Grundlagen und Vertiefungen Inklusiver Bildung im Kontext des Förderschwerpunkts Lernen, unter Berücksichtigung schulischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen sowie angrenzender Entwicklungsbereiche (vorzugsweise in der emotional-sozialen Entwicklung),
Inklusive Unterrichtsgestaltung im Förderschwerpunkt Lernen, insbesondere Planung, Durchführung und Reflexion adaptiver Lehr-Lern-Prozesse in Allgemeinen Schulen, Förderschulen und Inklusiven Schulen,
Teilhabeorientierte Diagnostik im Förderschwerpunkt Lernen, einschließlich Förderplanung, Entwicklung und Evaluation individueller Förderkonzepte sowie diagnosegestützter Unterrichtsplanung.
Von der stelleninhabenden Person (m/w/d) wird erwartet, dass neben Lehrveranstaltungen zu den genannten Schwerpunkten auch weitere fachbezogene Module im Studiengang übernommen werden. Die Lehrverpflichtung umfasst Vorlesungen, Seminare, Übungen sowie die Begleitung schulpraktischer Studien und Projekte.
Erwartet wird darüber hinaus die Mitwirkung an der konzeptionellen Weiterentwicklung sowie am Aufbau des neuen Kooperationsstudiengangs und eine entsprechende Netzwerkarbeit mit Allgemeinen Schulen, Förderschulen und Inklusiven Schulen im Kontext des Förderschwerpunkts Lernen.
Es werden folgende Kenntnisse und Fähigkeiten vorausgesetzt
ein erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Lehramt für Sonderpädagogik oder in einem fachlich einschlägigen Studiengang mit ausgewiesenem Bezug zum Förderschwerpunkt Lernen,
die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion, vorzugsweise im Bereich Inklusionspädagogik, Didaktik inklusiver Bildung, Diagnostik im Förderschwerpunkt Lernen oder angrenzender sonderpädagogischer Disziplinen, nachgewiesen wird,
eine in Lehre oder Ausbildung im Hochschulbereich nachgewiesene pädagogische Eignung sowie entsprechende Lehrerfahrungen, insbesondere in der Ausbildung von Lehrkräften für Förderschulen oder inklusive Schulen,
nachweislicher Bezug des beruflichen Werdegangs zu den Inhalten und Aufgaben der Professur, eine mind. 3-jährige (Schul-)Praxiserfahrung im Bereich Förderschwerpunkt Lernen ist bei dem Wunsch der Verstetigung der Professur dienlich und kann im Zeitraum der Vertretung anteilig erworben werden,
Vertrautheit mit den Curricula und Bildungsstandards im Bereich des Lehramts an Förderschulen mit dem Schwerpunkt Lernen sowie mit inklusionspädagogischen Rahmenvorgaben,
Erfahrungen in der Entwicklung, Anwendung und Reflexion teilhabeorientierter Diagnostik sowie im Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in schulische Praxisfelder,
Fähigkeit, Lehrveranstaltungen in deutscher Sprache durchzuführen sowie Bereitschaft, bei Bedarf auch in englischer Sprache zu lehren.
Auf das Gesetz über die Hochschulen im Freistaat Sachsen (Sächsisches Hochschulgesetz – SächsHSG) vom 31. Mai 2023 (SächsGVBl. 2023 Nr. 12, S. 329) wird verwiesen.
Auszug aus der Stellenausschreibung des Arbeitgebers. Die Bewerbung erfolgt über "Jetzt bewerben".
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